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in Schritt in die Zukunft? Das Sporthotel Ellmau in Tirol hat vor zwei Tagen mit seiner neuen Webseite die vielleicht erste personalisierbare Hotel-Webseite gelauncht. Der Schlüssel dazu: die eingebaute Facebook-Connect-Funktionalität. Ungeahnte Möglichkeiten tun sich auf…
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Der Branchenverband Bitkom hat die ARIS Umfrageforschung mal rangesetzt nachzurechnen, wie lange die Deutschen täglich im Internet unterwegs sind. Das Ergebnis dürfte einen webaffinen Menschen nicht überraschen, aber vielleicht dürften Budgetentscheidungen für das kommende Jahr anders ausfallen, als für dieses Jahr.
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Veröffentlicht von
Joern Wehmeyer am
13. April 2010 in
Agenturen, Allgemein, Marketing-Alltag, Schlaues and WuH.
Tags: Katalog, Kommunikationsziele, Konzeption, kundenbindung, Magalog, Markenbildung, Redaktion, USP, zielgruppe.
Wenn Sie etwas zu sagen haben, dann sagen Sie’s!
Sie mögen denken, dass der Magalog nur die Erfindung von Werbeagenturen sei – um wieder die Möglichkeit zu haben, vernünftig Geld zu verdienen. Denn gegen Web-to-print-Lösungen für Kataloge “von der Stange” oder den Setzer von nebenan haben Werbeagenturen budgettechnisch nicht den Hauch einer Chance. Es muss also etwas Neues her – der redaktionelle Katalog.
Dass eine Agentur mit einem Magalog mehr Geld verdient, mag stimmen. Sie muss dafür aber auch wesentlich mehr arbeiten. Dafür bekommen Sie als Kunde nicht nur ein Qualitätsprodukt - schon allein aus Markenbildungs- und Kundenbindungssicht sollten Sie Ihr konventionelles Katalogkonzept überdenken: Hier weiterlesen…
(Gastbeitrag von Michael Kuhn, Geschäftsführer von Projekt rk GmbH & Co. KG)
Messestand – Kaufen oder Mieten? Diese Frage beschäftigt viele Unternehmen und um sie entscheidungsfähig beantworten zu können, müssen eine Vielzahl verschiedener Gesichtspunkte betrachtet werden.
Zum Einen müssen natürlich finanzielle und auch steuerliche Fragen geklärt werden. Mietstände verursachen Kosten, Kaufstände müssen bilanziert und abgeschrieben werden und wirken sich anders auf die Liquidität aus. Viel entscheidender ist die Frage nach der Art und Häufigkeit und den Einsatzorten der Messeauftritte. Als Faustregel gilt, dass ab einer Einsatzhäufigkeit von fünf mehr oder weniger unveränderten Einsätzen ein Kauf in Betracht gezogen werden sollte. Bedenken Sie neben den Anschaffungskosten auch den Aufwand für Lagerung und Wartung.
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Veröffentlicht von
Daniela Kaemmerer am
13. April 2010 in
Destinationsmarketing, Marketing-Alltag, Schlaues and Tourismus.
Tags: App, Augmented Reality, Buchungsfunktion, Destinationsmarketing, iPhone, Markenbildung, Mobile Marketing, smartphone, Tourismus, tourismusbüros.
Wieder so ein Trend, an dem man kaum vorbei kommt: Das Apple iPhone bzw. die immer größer werdende Anzahl von sinnigen und unsinnigen Anwendungen (“Apps”) dafür. Auch in der Touristik greifen die kleinen Applikationen um sich – mit dem Handy wird gebucht, geboardet, es werden Reisepläne gelesen, Reiseführer studiert, Anlaufpunkte in der Nähe (wie Hotels, Restaurants oder auch Toiletten) werden gesucht und die großen Player sind größtenteils mit eigenen Apps vertreten. Speziell Destinationen und Tourismusbüros experimentieren gerne in diesem Bereich, die Skeptiker sind eindeutig in der Unterzahl. Aber für wen lohnt sich eine solche Investition wirklich? Hier weiterlesen…

Die Meetingkultur – gerade im oberen Management – treibt immer kuriosere Blüten. Jetzt neu: Virtual Meetings. Was das soll? Keine Ahnung, ist aber total up-to-date. In New York und in der Nähe Washington DC’s wurden zwei Marriot Hotels mit sogenannten Virtual Meeting Studios ausgestattet. Provided wird das Ganze von AT&T und Cisco.
Sie fahren also demnächst zu Ihrem Treffen nicht zum Gesprächspartner direkt, sondern ins nächstgelegene Meeting-Studio (sprich: Hotel), um sich dort mit Partnern und Mitarbeitern – virtuell – zu treffen. Sinn macht dies wahrscheinlich für Unternehmen, die weltweit mit Dependancen vertreten sind und zu deren Philosophie es gehört, das CO2-Konto für Mitarbeiterflüge so klein wie möglich zu halten. Oder für Flip-Chart-Könige, die ihre Gedanken nur visuell rüberbringen können.
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