Monthly Archive for Oktober, 2010

Re-Targeting – Ich weiß, was Du nicht gekauft hast

Ich mag den Hamburger Fischmarkt nicht. Er ist mir zu offensiv und laut. Die Marktschreier sind gut für den Touristennepp, aber kaufen möchte ich bei denen nicht. Weil sie mich einfach nerven. Nun stellen Sie sich vor, Sie treten an einen dieser Stände heran und schauen sich ein paar Bananen und Orangen an, kaufen aber nichts. Vielleicht weil Ihnen irgendetwas nicht gefällt, zum Beispiel der Preis, die Qualität der Ware oder weil der Verkäufer Sie zu offensiv angeht. So weit so gut. Am nächsten Tag betreten Sie einen Supermarkt und in der Obstabteilung vernehmen Sie wieder lautstark die Stimme des Marktschreiers, der Ihnen Bananen und Orangen um die Ohren haut, in der Hoffnung, Sie Ihnen zu verkaufen. Aber nicht nur hier taucht er auf, auch an der Tankstelle, im Restaurant und in Ihrer Küche. Das nennt sich Re-Targeting und ist keine Geisteskrankheit, sondern ein Tool, um die Conversionsrate zu erhöhen.

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Ein Video sagt mehr als tausend Bilder

Worum geht es in der Touristik-Werbung? Es geht darum, Sehnsüchte zu wecken und dieses Ansinnen möglichst besser umzusetzen als die Konkurrenz. Und was wäre dazu besser geeignet als ein Video? Aber ist das nicht zu teuer? Und was müssen bewegte Bilder haben, um potentielle Gäste tatsächlich zu bewegen? Fragen wir doch den Experten: Felix Kautsky, Mit-Inhaber von Folix-Films und in dieser Ausgabe des WuH-Newsletters unser Gastautor.

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Out-of-Home: Das Paradies in der Fußgängerzone

Eine Out-of-Home Kampagne, die Mauritius fühlbar macht, Emotionen und Reiselust weckt… und natürlich am Ende die Zielgruppe auf die Insel lockt – das war das Ziel, das wir Mitte März von Explorer Fernreisen für eine Kooperation mit dem Fremdenverkehrsamt von Mauritius vorgegeben bekamen. Das Problem dabei: Das Ganze sollte im Sommer statt finden – also in einer Zeit, in der eine Sonnendestination erst einmal gegen die deutsche Sonne anstrahlen muss. Was wir daraus gemacht haben? Sehen Sie selbst.

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