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Daniela Kaemmerer am
10. Januar 2012 in
Agenturen, Allgemein, Destinationsmarketing, Marketing-Alltag, Online Marketing, Schlaues, Tourismus and WuH.
Tags: Fans konvertieren, Megatrend 2012, Mobile Places, Social Enterprise, Social Media, Tourismus-Apps, Tourismusmarketing 2012, Trend 2012, Unique Content.
Bereits in den vergangenen Jahren sind unsere Artikel zu den Marketingtrends im Tourismus (z. B. den 2011er finden Sie hier) auf eine enorm große Nachfrage gestoßen. Daher wollen wir es uns – aus unser aller Interesse – nicht nehmen lassen, Ihnen auch für 2012 eine Auflistung relevanter Marketingtrends bereit zu stellen. Auch dieses Mal reicht uns unsere eigene Meinung nicht aus; daher haben wir uns Unterstützung von Menschen geholt, die sich auskennen: Im Tourismus, im Marketing oder im Tourismusmarketing – Freunde, Bekannte, Kollegen und Kunden von uns, die eine Meinung haben und haben dürfen.
Dabei ist wieder eine bunte Mischung aus Onlinern und Offlinern, Reiseveranstaltern, Fremdenverkehrverantwortlichen, Fachjournalisten und Tourismusmarketern zusammen gekommen – die im Folgenden ihre Prognose abgeben und Ihnen jeweils kurz vorgestellt werden. Wer womit recht behält werden wir dann alle in den kommenden Monaten verfolgen können (natürlich auch in diesem Blog). Was sagen Sie, worauf kommt es an diesem Jahr? Was macht gutes Tourismusmarketing im Jahr 2012 aus? Wir freuen uns, wie immer, auch auf Ihre Kommentare dazu. Und nun uns allen viel Spaß beim Blick in die Glaskugel… Hier weiterlesen…
Shit happens – wahrscheinlich ist es jeder Kreativagentur schon einmal widerfahren: Bei der Präsentation der Entwürfe sagt der Kunde “diesen Vorschlag, dieses Layout oder diese Headline gibt es in ähnlicher Weise schon!”. Peinlich, peinlich für die Agentur. Aber dies ist nicht unbedingt das Resultat schlechter Recherche – die Fülle von bunten Bildern und Texten kann man gar nicht allumfassend überblicken – schon gar nicht in der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit. Aber hier ist – für den Kunden zumindest – noch nichts verloren, denn man kann auf alternative Entwürfe ausweichen. Bei zeitgleich erscheinenden Kampagnen ist den jeweiligen Agenturen erst recht keinen Vorwurf machen, denn das kann man nun beim besten Willen vorher nicht ahnen…
So ist dieser Fauxpas warscheinlich zu erklären, der gerade in Hamburg plakatiert ist. 18/1 und CLPs von Ebay und Möbel Höffner erleuchten das Stadtbild – mit identischer Bildidee. Sehen Sie selbst: Hier weiterlesen…
Zuerst einmal: Eine Schrift ist eine Software, kein Produkt im herkömmlichen Sinne. Entsprechend kann man eine Schrift nicht kaufen, man erwirbt allenfalls ein Nutzungsrecht an ihr. Aber wer erwirbt dieses Lizenz eigentlich? Die Agentur? Der Endkunde – sprich: Sie? Hier weiterlesen…
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Daniela Kaemmerer am
22. November 2010 in
Agenturen, Destinationsmarketing and Marketing-Alltag.
Tags: Absatzförderung, Beileger, Budgetplanung, Destinationsmarketing, DIE ZEIT, Einsparungen, Kooperationsmarketing, kundenbindung, Landingpage, Markenbildung, Marketing-Mix, Onlinewerbung, printwerbung, Skandinavien, Social Media, Tausendkontaktpreis, Tripsbytips.
Es mag komisch klingen, aber als Agentur haben wir es keineswegs nur auf Ihre Etats abgesehen, am liebsten tragen wir sogar Sorge dafür, dass Sie Ihr Budget sparen – weil wir gern zufriedene Kunden haben und Sie so flexibel bleiben können. Eine gute Möglichkeit dazu möchten wir heute vertiefen: Das Kooperationsmarketing. Gerade im Tourismus gibt es hier enorm viele Möglichkeiten und Potenziale. Da findet das Provinzhotel zum regionalen Tourismusbüro, der Spezialreiseveranstalter zum Ferienhausanbieter und die Airline zur Destination. Es gibt aber auch viele Fälle, in denen die Partner nicht so leicht zusammenfinden und Einsparungsmöglichkeiten ungenutzt bleiben. Deshalb haben wir uns der Sache mal angenommen und eine waschechte Multi-Channel-Kooperationskampagne organisiert – und dabei eine Menge Synergien freigesetzt… Hier weiterlesen…
H
appy Birthday to WuH!
Wehmeyer + Heinrich feiert heute seinen 13. Geburtstag. Und damit wir uns die Zahl besser auf der Zunge zergehen lassen können, haben wir uns bei Google schnell informiert, wie andere die letzten 13 Jahre verbracht haben.
Und sehen: Es hätte schlimmer kommen können.
Hier weiterlesen…
Wenn die Budgets klein sind und die Handlungsspielräume begrenzt, geht es um die höchstmögliche Effizienz der eingesetzten Ressourcen. Weit verbreitete Lösung für diese Problematik ist die gute, alte Ausschreibung. Der viel zitierte “Pitch-Wahn” verbreitet sich inzwischen nicht nur unter den dicken Fischen der Branche, auch im Mittelstand wird fröhlich ausgeschrieben. Dass dies mitunter mehr Nachteile als Vorteile birgt, wird häufig übersehen… Hier weiterlesen…
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Joern Wehmeyer am
13. April 2010 in
Agenturen, Allgemein, Marketing-Alltag, Schlaues and WuH.
Tags: Katalog, Kommunikationsziele, Konzeption, kundenbindung, Magalog, Markenbildung, Redaktion, USP, zielgruppe.
Wenn Sie etwas zu sagen haben, dann sagen Sie’s!
Sie mögen denken, dass der Magalog nur die Erfindung von Werbeagenturen sei – um wieder die Möglichkeit zu haben, vernünftig Geld zu verdienen. Denn gegen Web-to-print-Lösungen für Kataloge “von der Stange” oder den Setzer von nebenan haben Werbeagenturen budgettechnisch nicht den Hauch einer Chance. Es muss also etwas Neues her – der redaktionelle Katalog.
Dass eine Agentur mit einem Magalog mehr Geld verdient, mag stimmen. Sie muss dafür aber auch wesentlich mehr arbeiten. Dafür bekommen Sie als Kunde nicht nur ein Qualitätsprodukt - schon allein aus Markenbildungs- und Kundenbindungssicht sollten Sie Ihr konventionelles Katalogkonzept überdenken: Hier weiterlesen…
(Gastbeitrag von Peter Bernskötter, Geschäftsführer von bc.lab)
Wer heute eine Reise tut, schaut erst im Social Web, wer vor ihm bereits Erfahrungen mit Hotels, Fluggesellschaften, Autovermietern oder Restaurants vor Ort gemacht hat. Solche “User-to-User” Informationen in hunderttausenden Online-Foren, Blogs, Bewertungsportalen oder sozialen Netzwerken wie Facebook versorgen Verbraucher mit genauen Informationen und ungeschönten Erfahrungsberichten über alle erdenklichen Konsumgüter. Wie Unternehmen von den Online-Bewertungen ihrer Kunden im Web profitieren können, zeigt die auf Social Media Analysen spezialisierte Agentur bc.lab.
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