Direktmarketing – aber wie? Es steht außer Frage: Persönlich ansprechende Werbung wirkt stärker und hat damit einen höheren Werberfolg.
Um aber meinen Kunden individuell und persönlich ansprechen zu können, muss ich ihn und seine individuellen, persönlichen Bedürfnisse ganz genau kennen. Das ist die Grundlage einer erfolgreichen Aktion. Entscheidend ist: Wie geht das?
Unser Gastautor Thomas Müller von CIC Creative Internet Consulting zeigt’s Ihnen!
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Daniela Kaemmerer am
15. Februar 2012 in
Marketing-Alltag.
Tags: Destinationen, Destinationsmarketing, Destinationswerbung, DMOs, emotionen, Event, konsumentenverhalten, Marke, Markenbildung, marketing, Marktforschung, Oberstaufen, Tourismus, tourismusbüros, Travel Industry Club, zielgruppe.
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Tourismus-Werbung: Sonne, Strand und Palmen? – Es sollte schon etwas mehr sein!” Das war der Titel der Podiumsdiskussion, die der Travel Industry Club am Montagabend in Hamburg veranstaltet hat. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen… Eine nicht ganz objektive Auswertung. Hier weiterlesen…
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Daniela Kaemmerer am
10. Januar 2012 in
Agenturen, Allgemein, Destinationsmarketing, Marketing-Alltag, Online Marketing, Schlaues, Tourismus and WuH.
Tags: Fans konvertieren, Megatrend 2012, Mobile Places, Social Enterprise, Social Media, Tourismus-Apps, Tourismusmarketing 2012, Trend 2012, Unique Content.
Bereits in den vergangenen Jahren sind unsere Artikel zu den Marketingtrends im Tourismus (z. B. den 2011er finden Sie hier) auf eine enorm große Nachfrage gestoßen. Daher wollen wir es uns – aus unser aller Interesse – nicht nehmen lassen, Ihnen auch für 2012 eine Auflistung relevanter Marketingtrends bereit zu stellen. Auch dieses Mal reicht uns unsere eigene Meinung nicht aus; daher haben wir uns Unterstützung von Menschen geholt, die sich auskennen: Im Tourismus, im Marketing oder im Tourismusmarketing – Freunde, Bekannte, Kollegen und Kunden von uns, die eine Meinung haben und haben dürfen.
Dabei ist wieder eine bunte Mischung aus Onlinern und Offlinern, Reiseveranstaltern, Fremdenverkehrverantwortlichen, Fachjournalisten und Tourismusmarketern zusammen gekommen – die im Folgenden ihre Prognose abgeben und Ihnen jeweils kurz vorgestellt werden. Wer womit recht behält werden wir dann alle in den kommenden Monaten verfolgen können (natürlich auch in diesem Blog). Was sagen Sie, worauf kommt es an diesem Jahr? Was macht gutes Tourismusmarketing im Jahr 2012 aus? Wir freuen uns, wie immer, auch auf Ihre Kommentare dazu. Und nun uns allen viel Spaß beim Blick in die Glaskugel… Hier weiterlesen…
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Gastautor am
23. Dezember 2011 in
Allgemein and Marketing-Alltag.
Tags: Adwords, cpc, cpo, cps, direktmarketing, Display Marketing, Marke, Messbarkeit, Onlinewerbung, reisedirektvermarkter, Werbebudget, werbeeffizienz, werbewirkung.
Jeder eingesetzte Marketing-Euro soll sich im Idealfall auszahlen: durch einen effizienten Beitrag zu Akquisition von neuen Gästen und zur Kundenbindung. Damit sollen zum Beispiel Mehrumsätze, eine hohe Auslastung, Gewinnsteigerungen und der langfristige Erfolg des Reiseunternehmens ermöglicht werden. Ein Gastbeitrag von Klaus Schneider, Geschäftsleiter des Online-Reiseveranstalters Vacanceselect.de in Hamburg.
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Daniela Kaemmerer am
20. Oktober 2011 in
Marketing-Alltag.
Tags: Anruf, Call-Center, emotionen, Image, Marke, Marketing-Mix, Mund-Propaganda, Mundpropanganda, Telefon, Warteschleife, Werbekanal, zielgruppe.
Die Idee war, einen Artikel über typische ungenutzte Marketingkanäle zu schreiben. Dinge, die Sie einfach und kostenlos für Ihre Kommunikation nutzen könnten, die meist aber übersehen werden. Wie zum Beispiel Ihre Telefonwarteschleife. Doch je länger ich über diese Warteschleifen-Geschichte nachgedacht habe, desto mehr wollte ich diesen ganzen Artikel der Telefonwarteschleife widmen. Zu schmerzhaft ist es zu sehen, dass so viele Unternehmen noch immer nicht richtig über “Für Elise” hinaus gekommen sind, und damit sich selbst und anderen ständig Leid zufügen. Und Elise selbst würde sich im Grabe umdrehen, wenn sie hörte, dass dieses ihr gewidmete Stück heutzutage vor allem verzerrt über blechern klingende Telefonanlagen wiedergegeben wird. Also – Telefonwarteschleifen sind generell unterbewertet und werden viel zu häufig vernachlässigt. Und dabei können Sie soviel! Hier weiterlesen…
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Gestern fiel mir ein Exemplar des Merchandising-Magalogs des FC St. Pauli in die Hände. Über die Vermarktung des einstigen Kiezclubs mag man denken, was man will. Aber dieses Produkt ist rundum gelungen und vereint alle Vorteile eines Magalogs, auf die wir hier schon öfter eingegangen sind.
Shit happens – wahrscheinlich ist es jeder Kreativagentur schon einmal widerfahren: Bei der Präsentation der Entwürfe sagt der Kunde “diesen Vorschlag, dieses Layout oder diese Headline gibt es in ähnlicher Weise schon!”. Peinlich, peinlich für die Agentur. Aber dies ist nicht unbedingt das Resultat schlechter Recherche – die Fülle von bunten Bildern und Texten kann man gar nicht allumfassend überblicken – schon gar nicht in der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit. Aber hier ist – für den Kunden zumindest – noch nichts verloren, denn man kann auf alternative Entwürfe ausweichen. Bei zeitgleich erscheinenden Kampagnen ist den jeweiligen Agenturen erst recht keinen Vorwurf machen, denn das kann man nun beim besten Willen vorher nicht ahnen…
So ist dieser Fauxpas warscheinlich zu erklären, der gerade in Hamburg plakatiert ist. 18/1 und CLPs von Ebay und Möbel Höffner erleuchten das Stadtbild – mit identischer Bildidee. Sehen Sie selbst: Hier weiterlesen…
Stellen Sie sich vor: Sie hängen am Tropf einer unsicheren Wirtschaft, Ihre Betriebskosten sind immens hoch, die Konkurrenz ist groß und Ihre Kunden sind nicht nur anspruchsvoll, sondern auch äußerst preissensibel, und sie tauschen sich auch noch mit Vorliebe über Ihre Perfomance aus und sind somit Richter über Ihren Erfolg am Markt. Sie lachen, das ist Alltag für Sie? Nun, stellen Sie erstmal vor, Sie seien eine Fluggesellschaft! (Es sei denn, Sie sind tatsächlich eine.) Airlines erleben diese Hochs und Tiefs im Extremum. Daher sind gerade sie ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, wie sie ihren Kunden ein Maximum an “Brand Experience” zu einem Minimum an Kosten bieten können.
Und das macht sie zu den perfekten Darstellern in unserem kleinen Praxisbeispiel zur Bedeutung von Brand Advocates. Hier weiterlesen…
Vor einem halben Jahr versuchte ich mich in den Megatrends 2011 als Orakel und prophezeite ein weiteres soziales Netzwerk, dass sich neben Facebook etablieren könne. Anscheinend ist es nun soweit. Google unternimmt nach dem Buzz-Desaster mit Google+ gerade einen weiteren Versuch, in diesem Bereich Fuß zu fassen. Dass sie dabei gute Karten haben, scheint der allgemeine Grundtenor der Blogosphäre zu sein.
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Zuerst einmal: Eine Schrift ist eine Software, kein Produkt im herkömmlichen Sinne. Entsprechend kann man eine Schrift nicht kaufen, man erwirbt allenfalls ein Nutzungsrecht an ihr. Aber wer erwirbt dieses Lizenz eigentlich? Die Agentur? Der Endkunde – sprich: Sie? Hier weiterlesen…
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