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	<title>WuH-Blog</title>
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	<description>The Travel Buffs</description>
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		<title>Elektronischer Marketingkreislauf – der Schlüssel zu personalisierter Werbung</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Direktmarketing – aber wie? Es steht außer Frage: Persönlich ansprechende Werbung wirkt stärker und hat damit einen höheren Werberfolg. Um aber meinen Kunden individuell und persönlich ansprechen zu können, muss ich ihn und seine individuellen, persönlichen Bedürfnisse  ganz genau kennen. Das ist die Grundlage einer erfolgreichen Aktion. Entscheidend ist: Wie geht das? Unser Gastautor Thomas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.wuh.de/wp-content/uploads/2012/02/CRM_Marketing_Kreislauf.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1995" title="CRM_Marketing_Kreislauf" src="http://blog.wuh.de/wp-content/uploads/2012/02/CRM_Marketing_Kreislauf-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Direktmarketing – aber wie? Es steht außer Frage: Persönlich ansprechende Werbung wirkt stärker und hat damit einen höheren Werberfolg.</p>
<p>Um aber meinen Kunden individuell und persönlich ansprechen zu können, muss ich ihn und seine individuellen, persönlichen Bedürfnisse  ganz genau kennen. Das ist die Grundlage einer erfolgreichen Aktion. Entscheidend ist: Wie geht das?</p>
<p><strong>Unser Gastautor Thomas Müller von CIC Creative Internet Consulting zeigt&#8217;s Ihnen!</strong><em><br />
</em></p>
<p><span id="more-1994"></span></p>
<p>Es stimmt: Individuell zugeschnittene, auf die Bedürfnisse des Kunden ausgerichtete Informationsaufbereitung mithilfe der eigenen Kundendatenbank steigert die Sympathie auf das passende Produkt und mindert die Streuverluste. Die Kehrseite der Medaille ist ein hoher Aufwand: Individuelle Ausprägungen und Bedürfniseigenschaften für Zielgruppen oder gar einzelne Adressen zu sammeln, auszuwerten und danach individuell Produktinformationen zuzuordnen kostet zunächst Zeit und daher Geld. Durch die Wirtschaftlichkeit eines sauber angelegten und später voll automatisch arbeitenden Kreislaufes  ist dies aber schnell wieder reingeholt.</p>
<p>Also: <strong>Die für jeden Kunden individuelle Zusammenstellung der Produktinformationen ist das Ziel.</strong> Und mit jeder neuen Erkenntnis über den Kunden ändert sich ggf. diese Zusammenstellung. Das bedeutet, dass Direktmarketing auch für eine ständige Aktualisierung der Erkenntnisse über die Zielgruppe bzw. die einzelne Adresse steht. Jede Auswertung einer Werbeaktion liefert neue Informationen, die zur Veränderung der Steuerung zukünftiger Werbeaktionen führen können. Der Einstieg in die Direktwerbung ist also keine Einmal-Aktion, sondern eine permanente Aufgabe.</p>
<p>Hiermit stellt sich die Kernfrage: <strong>Lohnt dieser Aufwand bzw. ist der Werbeerfolg im Direktmarketing höher als der Aufwand ihn zu betreiben? Wir sagen: Ja! </strong>Der Schlüssel liegt in einem klug austarierten und auf das Unternehmen mit seinen Produkten zugeschnittenen elektronischen Informationskreislauf.</p>
<p>Ein Beispiel:</p>
<p>Eine vierköpfige Familie erhält speziell auf Familien ausgerichtete Ferienangebote, bucht daraufhin einen Ferienaufenthalt ohne Reiserücktrittsversicherung. Folgende Punkte können sich daraus ableiten:</p>
<ul>
<li>Aus der Buchung entsteht eine Rechnung mit      Werbung für entsprechenden Versicherungsschutz.</li>
<li>Mit der Auslieferung der Reisevoucher werden      zusätzliche bisher nicht gebuchte Angebote im Zielgebiet beworben.</li>
<li>Wird die Kommunikation mit der Familie über      einen persönlichen Webaccount weitergeführt, können Interessen und weitere      Wünsche für das nächste Jahr abgefragt werden. Diese Informationen können      für die gezielte Werbung in der nächsten Saison wieder genutzt werden.</li>
<li>Idealerweise entsteht ein individueller Prospekt      mit Produkten, die für eine vierköpfige Familie wirklich interessant sind.</li>
<li>Schon allein das Alter der Kinder zu berücksichtigen      macht Sinn, um gezielte Angebote für verschiedene Altersgruppen zu      platzieren.</li>
</ul>
<p><strong>Aufgabe dieses elektronischen Kreislaufes ist es also, individuelle Werbung zu generieren, anschließend die Reaktion zu erfassen und mit den neu gewonnen Informationen wieder neue Werbung zu generieren.</strong> Je höher die Automatisierung in diesem Kreislauf ist, umso niedriger sind die Aktionskosten. Wichtig dabei ist, alle Medienkanäle mit einzubeziehen.</p>
<p>Um einen funktionierenden Kreislauf aller Informationen zu einem Produkt zu erhalten, werden diese als Baukastensystem in einer Datenbank strukturiert. Die einzelnen Bausteine ergeben sich aus der Überlegung, welche Informationen für welche Zielgruppe bzw. Personengruppe interessant sind. Etwa: Welche Angebote sind für welche Altersgruppe der mitreisenden Kinder interessant? Welche Sprache sollen die zugesandten Informationen haben? Die Zuordnung der Produktinformationen wird je nach Kundenprofil gesteuert und idealerweise auch für Printausgaben vollautomatisch zusammengesetzt. <strong>Der Automatisierungsgrad ist dabei entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg des elektronischen Marketingkreislaufes.</strong></p>
<p>Ebenso wichtig ist die automatische Gewinnung von Profilinformationen, wie z.B.: Altersstruktur, Familienstruktur, Interessensangaben aus Webaccounts, Kaufprofile  oder Interessensangaben über Buchungen und sonstige Kundenkontakte, da nur so die individualisierte Werbung später zugeordnet werden kann.</p>
<p>Ein gut durchdachter elektronischer Marketingkreislauf ist der Schlüssel zu effizienter Direktwerbung, die überschaubar im Aufwand ist und erfolgreich arbeitet. CIC und Wehmeyer + Heinrich + Hitzen  arbeiten für Sie eng zusammen und sind Spezialisten genau dafür – sprechen Sie uns an!</p>
<p><em>Thomas Müller ist Leiter PM Print bei CIC Creative Internet Consulting. </em></p>
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		<title>Langweilig!?</title>
		<link>http://blog.wuh.de/marketing-alltag/tourismus-werbung-innovation-marke-diskussionsrunde</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 16:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Kaemmerer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Tourismus-Werbung: Sonne, Strand und Palmen? – Es sollte schon etwas mehr sein!&#8221; Das war der Titel der Podiumsdiskussion, die der Travel Industry Club am Montagabend in Hamburg veranstaltet hat. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen&#8230; Eine nicht ganz objektive Auswertung. &#8220;Welche Schulnote würden Sie der Tourismus-Werbung geben, die sie kennen?&#8221; fragt Steffen Weidemann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a href="http://blog.wuh.de/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_705629_M_v2_low.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1985" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://blog.wuh.de/wp-content/uploads/2012/02/Fotolia_705629_M_v2_low-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Tourismus-Werbung: Sonne, Strand und Palmen? – Es sollte schon etwas mehr sein!&#8221; Das war der Titel der Podiumsdiskussion, die der Travel Industry Club am Montagabend in Hamburg veranstaltet hat. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen&#8230; Eine nicht ganz objektive Auswertung. <span id="more-1979"></span></p>
<p><strong>&#8220;Welche Schulnote würden Sie der Tourismus-Werbung geben, die sie kennen?&#8221;</strong> fragt Steffen Weidemann, Moderator des Abends und Jury-Vorstand der &#8220;Best Marketing Campaign&#8221;, die der Club auch dieses Jahr auszeichnen wird, das Publikum. Er zählt von &#8220;1&#8243; langsam runter, bei &#8220;3&#8243; gehen, wenn auch zögerlich, erstmals eine nennenswerte Anzahl Hände in die Luft. <strong>Begeistert scheint hier schonmal keiner zu sein.</strong> Und das, wie sich später zeigt, sind auch die geladenen Bühnenexperten nicht.</p>
<p>Die Talkrunde, bestehend aus Uli Veigel, Chef der Agentur Grey, Alexandra Barth, Markenchefin von HRS, und Benjamin Buhl, Netzvitamine-Berater, der die Oberstaufen-Google-Streeview-Kampagne ins Leben gerufen hat, ist sich einig: <strong>Tourismus-Werbung ist oft schön, aber selten gut. </strong>Vor allem Uli Veigel rät der Branche zu mehr Mut: <strong>Mehr Humor, mehr Überraschung, mehr Emotionen, weniger bediente Klischees und vor allem weniger Einheitsbrei. </strong>&#8220;Halten Sie das Logo zu und fragen Sie sich, um welche Werbung es sich handelt&#8221;. Die wenigsten Absender würden erkannt, da ist der Werber sicher, zitiert auch die <a href="http://www.fvw.de/index.cfm?cid=11180&amp;pk=100698&amp;event=showarticle" target="_blank">fvw. </a></p>
<p>Für Destinationen sei es beispielsweise wichtig, eine gewisse<strong> &#8220;Erdung&#8221;</strong> zu finden: D.h. zu untersuchen, was die Destination wirklich einzigartig macht und aus welchem besonderen, einzigartigen Grund Reisende gerade DIESE Destination wählen sollen &#8211; Sonne, Strand und Bilder von glücklichen Menschen reichen da nicht aus. Als positives Beispiel nennt er zum Beispiel Island. Die nordeuropäische Destination hatten in den letzten beiden Jahren mit ihrer Image-Kampagne <a href="http://stories.inspiredbyiceland.com/story/map" target="_blank">&#8220;Inspired by Iceland&#8221;</a> eine schöne, konsequente Kommunikation rund um Islands wahre &#8220;Geschichten&#8221; und seine Bewohner aufgebaut &#8211; mit Hilfsmitteln wie Crowdsourcing, aktivem Einsatz von Social Media und Einbindung sämtlicher Instanzen, bis hoch zum Präsidenten.</p>
<p>Reiseveranstalter verkaufen sich völlig austauschbar, und auch <strong>&#8220;Hotels zeigen noch immer oft Immobilien und Matratzen, anstatt Emotionen&#8221;,</strong> kritisiert Benjamin Buhl<strong>. </strong>Das ist sehr schade &#8211; aber leider tatsächlich leicht zu belegen. Insgesamt, so Veigel, könnte sich die Branche <strong>etwas bei der Autoindustrie oder sogar den großen Lebensmittelketten etwas abschauen.</strong>&#8221; Rewe und Edeka haben, objektiv betrachtet, ein sehr ähnliches Produkt zu ähnlichen Preisen und eine ähnliche Leistung &#8211; sie verkaufen sie der (selben!) Zielgruppe aber so unterschiedlich, dass viele Konsumenten deutlich unterschiedliche Bilder von den beiden Marken haben und ihnen subjektiv unterschiedliche Attribute zuordnen.</p>
<p>In der Diskussionsrunde am Montag kam Eines allerdings ein bisschen kurz: Die <strong>Marktforschung</strong>. Der Köder muss nicht dem Angler schmecken, sondern dem Fisch. Und Marketingtheorie ist super, Marken müssen &#8220;unique&#8221; sein und sich selber treu bleiben &#8211; aber solange die Meinung des Kunden nicht berücksichtigt wird, ist jede Marketingstrategie nur halb so viel Wert. Das ist schade, aber ein Problem, dass wir kennen und das uns <a href="http://blog.wuh.de/allgemein/ode-an-die-marktforschung" target="_blank">immer wieder begegnet. </a></p>
<p>Und natürlich warten auch wir darauf (natürlich aktiv beratend!), dass die Touristik &#8220;mutiger&#8221; wird und (ha!) die Marken die Zuwendung bekommen, die sie haben sollten, um für eine deutliche Abhebung von der Konkurrenz zu sorgen und wirklich &#8220;lebendig&#8221; zu werden. Das macht auch uns mehr Spaß &#8211; vor allem, wenn wir den langfristigen Erfolg unserer Kunden begleiten. Und obwohl wir die oftmals politischen Wege kennen, die Entscheidungen in touristischen Unternehmen gehen – die vielen Gründe, aus denen &#8220;Das mit den Fähnchen&#8221; geht, das Andere, Neue aber &#8220;wirklich nicht&#8221; &#8211; glauben wir weiter dran, dass es immer mehr Ausreißer in die richtige Richtung geben wird. Wir arbeiten jedenfalls hartnäckig an den &#8220;1&#8243; en und &#8220;2&#8243;en in der Tourismuswerbung.</p>
<p>Achten Sie doch demnächst mal drauf, wie sich die Anbieter voneinander   abheben &#8211; oder auch nicht. Wenn man sie doch nur mal irgendwo alle   versammelt hätte&#8230;.? Ha, bald ist ja <a href="https://www.facebook.com/wehmeyer.heinrich" target="_blank">ITB</a>! Viel Spaß, und vielleicht laufen wir uns ja dabei über den Weg!</p>
<p>Sie wollen <strong>mehr zum Thema Langweiligkeit? </strong></p>
<p>Über die Austauschbarkeit der typischen Sonnendestinationen im Allgemeinen und Plakatwerbung im Speziellen hatten wir uns <a href="http://blog.wuh.de/wuh/ohne-mut-nichts-los" target="_blank">hier</a> schonmal ausgelassen, rund ums Thema Langweiligkeit deutscher Destinationsclaims geht es <a href="http://blog.wuh.de/allgemein/zum-gahnen-langweilig%E2%80%A6" target="_blank">hier.</a></p>
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		<title>Wohin geht die Reise?</title>
		<link>http://blog.wuh.de/tourismus/thementrends_tourismus_2012</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anneke Hitzen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marketing schön und gut. Doch richtungsweisend für die Branche sind erst einmal die thematischen Trends, die Nachfrage der Touristen. Und die touristischen Angebote (Ihre Produkte!), die sich an diese anpassen müssen. Wohin geht die Reise 2012? Welchen Ansprüchen muss sich die Branche stellen? Anneke Hitzen, die neue Tourismus-Insiderin an Board bei WuH, hat ihre Trends [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.wuh.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC0608.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1958" title="_DSC0608" src="http://blog.wuh.de/wp-content/uploads/2012/01/DSC0608-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Marketing schön und gut. Doch richtungsweisend für die Branche sind erst einmal die thematischen Trends, die Nachfrage der Touristen. Und die touristischen Angebote (Ihre Produkte!), die sich an diese anpassen müssen.</p>
<p>Wohin geht die Reise 2012? Welchen Ansprüchen muss sich die Branche stellen? Anneke Hitzen, die neue Tourismus-Insiderin <a href="http://blog.wuh.de/allgemein/wehmeyerheinrichhitzen" target="_blank">an Board bei WuH,</a> hat ihre Trends einmal zusammengefasst.<span id="more-1957"></span></p>
<p><strong>Deutschland 2012: Reiseweltmeister und Fußballeuropameister?</strong></p>
<p>Krise?  Ja, schon, aber: Die Reiselust der Deutschen ist völlig ungetrübt.  Viele &#8211; jeder Vierte &#8211; will sogar noch häufiger wegfahren als im  vergangenen Jahr, sagen die neuesten Analysen. Weltweit werden es  erstmals 1 Milliarde Reisende sein.</p>
<p>Welches  sind nun DIE Trends, vielleicht sogar die Megatrends rund um das Thema  Reisen? Wie oft wird verreist, wohin geht die Reise, wie wird diese  gestaltet und wer verreist?</p>
<p>Klar  ist, dass die Deutschen weiterhin große Lust haben, öfter als nur  einmal im Jahr zu verreisen. Neben den „großen Ferien“ stehen auch  mehrere Kurztrips auf dem Urlaubsplan. Im Schnitt will der Deutsche 2,5  Urlaubsreisen im Jahr 2012 unternehmen.</p>
<p><strong>Gesundheit, Wellness &amp; Beauty</strong> stehen dabei ganz oben auf dem Trendtreppchen. Hier reichen dem Gast  jedoch längst nicht mehr ein schönes SPA und eine Massage im Hotel. Die  Gäste erwarten ganzheitliche Konzepte: Qualitativ hochwertige Angebote,  erstklassiger Service, Top-geschultes Personal und ein regionaler Bezug  zur Natur und Umgebung. Der Medical Wellness Anspruch nimmt weiterhin  zu. Er verbindet Wohlbefinden, gesundheitliche Beratung und Prävention.  Ziel ist das Zauberwort: Entschleunigung und die Vermeidung von  Burn-Out. Beauty ist ebenso immer mehr Thema, will man aus dem Urlaub  nicht nur entspannt und gesund wiederkommen, sondern auch so aussehen.  Mit und ohne korrigierende Eingriffe. Ziel: Anti-Aging.</p>
<p><strong>Kulturtourismus</strong> ist ein weiteres unstrittiges Topthema. Kultur bietet die Ansprache von  weit mehr und vor allen ökonomisch attraktiveren Zielgruppen als z.B.  Segmente wie Sporttourismus oder reiner Erholungstourismus. Das macht  den Kulturtourismus unabhängiger von Modeerscheinungen, Konjunktur und  demographischen Entwicklungen.</p>
<p>Trendstudien sagen außerdem <strong>Outdoor- und Aktivreisen</strong> 2012 enormen Zuwachs voraus. Angeführt von Radfahren und Mountainbiken  über Wandern, Trekking, Kajakwandern bis hin zu Kamelritten oder  Floßtouren, Hauptsache aktiv und draußen. Das Reiseziel ist dabei eher  nachgelagert.</p>
<p><strong>Exklusive Erlebnisrundreisen</strong>,  die nicht austauschbar sind und nicht nur die x-te Flugreise  darstellen. Sie sind die konsequente Fortsetzung des Trends Aktivreisen  und somit eindeutige Anwärter für einen eigenen Trend. Luxus und Natur.  Ökologische, aber komfortable Unterkünfte und dazu ein Sternekoch.  Intensive Urlaubserlebnisse mit vielen Berührungspunkten zu Mensch &amp;  Umgebung.</p>
<p>Alles schon gesehen, alles schon erlebt? Dann sorgt man künftig mit <strong>Danger Zone Travel</strong> für Gesprächsstoff im Freundes- und Familienkreis. Das bezeichnet  Reisen in Regionen, für die eine eindeutige Reisewarnung ausgesprochen  wurde, für die somit eine erhöhte Vorsicht gilt. Gutes Beispiel ist  Platz 1 der Lonely Planet Top Travel Destinations 2012: Uganda mit  seiner zweifelsohne zweifelhaften politischen Lage.</p>
<p>Glamourous Camping oder aber <strong>Glamping </strong>(siehe auch <a href="http://blog.wuh.de/allgemein/marketing-in-der-touristik-die-mega-trends-2012" target="_blank">Megatrends von Klaus Schneider</a>) entwickelt  sich als Gegenentwurf zum Pauschaltourismus zum Trend. Viele Urbaner  haben eine starke Sehnsucht nach Natur. Sie suchen das Einfache,  Natürliche und Ursprüngliche, ohne dabei auf Komfort und Genuss  verzichten zu müssen. Zielgruppe für Glamping sind junge LOHAS-Familien;  Konsumenten, die durch ihr Konsumverhalten und eine gezielte  Produktauswahl Gesundheit und Nachhaltigkeit fördern wollen.</p>
<p>Und wer dafür ein zu knappes Budget hat, begeistert sich für <strong>Garden Camping und private Apartments</strong>.  Der Reisende campt in Gärten oder übernachtet in möblierten Apartments.  Die Idee stammt aus UK. Noch kein Megatrend, aber ein nicht zu  unterschätzender und erst zunehmender Reisetrend 2012. Die Hoteliers  freut es sicherlich nicht, aber immerhin ermöglicht es einem jungen  Publikum mit schmaler Urlaubskasse, überhaupt auf Reisen zu gehen. Und  das Geld, das für die Übernachtung eingespart wird, wird in Flüge,  Mietwagen und Versicherungen investiert.</p>
<p>Um zu knappes Reisebudget muss sich die Zielgruppe der <strong>Best-Ager</strong> weniger Sorgen machen: Sie hat ein komfortables Reisebudget im  Portemonnaie, mehr als genug Zeit zur Verfügung und lässt sich vor allem  mit Studienreisen, geführten Erlebnisrundreisen, Kreuzfahrten und  Fernreisen locken. Den Best-Agern gefallen außerdem Sprach- und  Genussreisen. Unsere 50+-Gäste werden immer wichtiger, sie sind  definitiv auch ein Trend für 2012.</p>
<p><strong>Devices</strong> – Auf Reisen schon bald unersetzlich, Tablets, Smartphones &amp; Co.  Der klassische Reiseführer tritt nach und nach in den Hintergrund.  Insbesondere bei den „Digital Natives“ lösen ihn mobiles Internet,  digitale Reiseführer und zahlreiche Apps ab. Diese helfen bei  Sprachbarrieren im Ausland, finden angesagte Restaurants und Bars,  zeigen den Weg zur nächsten Tankstelle oder rechnen schnell in den  aktuellen Wechselkurs um. Besonders attraktiv: Augmented reality Apps.  Mit ihrer spannenden, verblüffenden Wirkungsweise haben sie wertvolle  Reiseinformationen und Tipps im Gepäck und bringen das Reiseziel auf  ganz besondere Art näher. Apropos Internet: Bei KLM Airlines wird <strong>Social Seating</strong> eingeführt. Nach dem Motto: Gang oder Fenster, Hühnchen oder Nudeln,  Surfer oder Shoppingqueen können sich Passagiere nun auch ihren  Sitznachbarn mithilfe von Social Media Profilen wünschen.  Interessensgesteuerte Sitzplatzverteilung, das verspricht interessant zu  werden.</p>
<p><strong>Wohin die Reise auch gehen wird&#8230;</strong></p>
<p><strong>Myanmar:</strong> Lange Zeit wurde der südostasiatische Staat aufgrund schwieriger  politischer Umstände gemieden und höchstens von abenteuerlustigen  Backpackern besucht. Mit einem zivilen Präsidenten öffnet sich das Land  nun für Reisende. Mit Erfolg, Myanmar ist die Destination, die bei den  Veranstaltern mehr als rasant wächst. Mit Recht, denn Myanmar hat  wunderschöne Strände, eine beeindruckende subtropische Landschaft, viel  Kultur und einige neue Luxus- Hotels zu bieten.</p>
<p><strong>Osteuropa</strong>:  Nicht nur aufgrund der Fußballeuropameisterschaft 2012 sind Reisen nach  Osteuropa ein Trend für 2012. Beispielsweise in die Austragungsstadt  des EM-Finales, nach Kiew, in das schöne Warschau, nach Krakau, nach  Budapest oder nach Kroatien (Top-Reiseland der ITB 2012)&#8230;.Osteuropa  ist im Kommen.</p>
<p><strong>Neuseeland:</strong> Natürlich kann keiner behaupten, dass Neuseeland jemals „out“ war, aber  man kann sagen, dass Neuseeland 2012 total „in“ ist. Grund: „Der kleine  Hobbit“, bzw. die Mega-Marketing-Welle, die für den Film „The Hobbit“,  jetzt anrollt. Genau wie „Der Herr der Ringe“ wurde „The  Hobbit“ in Neuseeland gedreht. Und die atemberaubenden  Landschaftsaufnahmen in Spots und Trailern werden garantiert Lust auf  einen Neuseelandtrip machen und in Folge für ein sattes Gästeplus  sorgen.</p>
<p>Nach wie vor ein Megatrend: Urlaub in Deutschland. Land der Reiseweltmeister und Wunschsieger der Fußballeuropameisterschaft.</p>
<p><strong>Weiterlesen: </strong><a href="http://blog.wuh.de/allgemein/marketing-in-der-touristik-die-mega-trends-2012" target="_blank">Die Marketingtrends in der Touristik 2012</a></p>
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		<title>Marketing in der Touristik &#8211; die (Mega-)Trends 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Kaemmerer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits in den vergangenen Jahren sind unsere Artikel zu den Marketingtrends im Tourismus (z. B. den 2011er finden Sie hier) auf eine enorm große Nachfrage gestoßen. Daher wollen wir es uns &#8211; aus unser aller Interesse &#8211; nicht nehmen lassen, Ihnen auch für 2012 eine Auflistung relevanter Marketingtrends bereit zu stellen. Auch dieses Mal reicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.wuh.de/wp-content/uploads/2012/01/photocase.com_.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1912" title="photocase.com" src="http://blog.wuh.de/wp-content/uploads/2012/01/photocase.com_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bereits in den vergangenen Jahren sind unsere Artikel zu den Marketingtrends im Tourismus (z. B. den 2011er finden Sie <a href="../marketing-alltag/mega-trends-2011-touristik-marketing" target="_blank">hier</a>) auf eine enorm große Nachfrage gestoßen. Daher wollen wir es uns &#8211; aus unser aller Interesse &#8211; nicht nehmen lassen, Ihnen auch für 2012 eine Auflistung relevanter Marketingtrends bereit zu stellen. Auch dieses Mal reicht uns unsere eigene Meinung nicht aus; daher haben wir uns Unterstützung von Menschen geholt, die sich auskennen: Im Tourismus, im Marketing oder im Tourismusmarketing – Freunde, Bekannte, Kollegen und Kunden von uns, die eine Meinung haben und haben dürfen.</p>
<p>Dabei ist wieder eine bunte Mischung aus Onlinern und  Offlinern, Reiseveranstaltern, Fremdenverkehrverantwortlichen, Fachjournalisten und Tourismusmarketern zusammen gekommen – die im Folgenden ihre Prognose abgeben und Ihnen jeweils kurz vorgestellt werden. Wer womit recht behält werden wir dann alle in den kommenden Monaten verfolgen können (natürlich auch in diesem Blog). <strong>Was sagen Sie, worauf kommt es an diesem Jahr? Was macht gutes Tourismusmarketing im Jahr 2012 aus? </strong>Wir freuen uns, wie immer, auch auf Ihre Kommentare dazu. Und nun uns allen viel Spaß beim Blick in die Glaskugel&#8230; <span id="more-1911"></span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
<h4>Reinhard Lanner (Salzburger Land Tourismus GmbH)</h4>
<p><a href="../wp-content/uploads/2012/01/7431_152901553307_572068307_2668066_6824806_n.jpg"><img class="alignleft" title="credit: Sandra-Nadine Rossner" src="../wp-content/uploads/2012/01/7431_152901553307_572068307_2668066_6824806_n-150x150.jpg" alt="credit: Sandra-Nadine Rossner" width="150" height="150" /></a>Reinhard Lanner leitet die Bereiche „Digital Media &amp; Online Marketing“ bei der <a title="Urlaub in Salzburg - im Salzburger Land" href="http://www.salzburgerland.com/" target="_blank">Salzburger Land Tourismus Gesellschaft</a>.  Er wurde bereits mit mehreren Marketing-  und  Tourismusinnovationspreisen ausgezeichnet und wurde  2003 von der   Salzburger Landesregierung  als „Tourismusdirektor des  Jahres“ gekürt.   Worauf sich erfolgreiche Touristiker 2012 konzentrieren, hat er für uns   prognotiziert.</p>
<p><strong>1. </strong><strong>Die DMO im Spannungsfeld zwischen Relikt &amp; Relevanz</strong><br />
Als „Gatekeeper“ zwischen Anbieter und Nachfrager sind sie überflüssig.  Das lückenlose Daten-Management einer Destination ist aufgrund der  Komplexität nicht mehr wie bisher bewältigbar.<br />
Reisende und Bereiste teilen Freizeit-Erlebnisse über soziale Netzwerke  und beeinflussen die Entscheidungen Anderer – ohne formalen Auftrag  einer offiziellen Tourismusorganisation – DMO quo vadis?<br />
Erfolgreiche Destination Marketing Organisations erfinden sich komplett  neu. Sie werden zu digitalen Produktionsstudios, die ihre Mitarbeiter  eher in Hollywood als auf der Fachhochschule Tourismus rekrutieren. Mit  einem Grundwissen in den Bereichen Dramaturgie, den Einsatz von  Archetypen und digitaler Inszenierung erzählen sie Geschichten von  außergewöhnlichen Begegnungen und atemraubenden Sehnsuchtsräumen.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>2. Der Hotelier, der zu viel wusste </strong><br />
„Deals“ ist eines der modernen Schlagworte auf der Jagd nach dem besten  Preis, egal ob Groupon, Google oder Facebook – jeder wartet auf seinen  DailyDeal.<br />
Auf der Jagd nach neuer Beute werden die Konten auf Google und Facebook  mit Ad&#8217;s auf-magaziniert, um bei der Jagd nach neuen Gästen die beste  Position zu haben. Alles Jäger und Gejagte gleichzeitig?<br />
Erfolgreiche Hoteliers konzentrieren sich ausschließlich auf den  After-Sales-Bereich. Sie wissen, dass der Gast bei der Abreise bereits  entschieden hat, ob ein Wiederbesuch in Frage kommt.<br />
Sie pflegen die Beziehungen und wissen, welche (unbewusste) Wirkung  Bilderserien und Erlebnisberichte auf Facebook, FlickR und YouTube im  Nachhinein bei ihren Gästen haben, wie sie dabei die Beziehung stärken  und manchmal auch (Re-)Aktionen bei diesen auslösen.</p>
<p><strong>3. Sprechende Plakate und intelligente Skibrillen </strong><br />
Mehr Information x mehr Werbeträger = mehr Umsatz. Das war früher.<br />
„Kommen Sie näher, Herr Lanner.“<br />
Ich mache einen Schritt.<br />
„Noch näher!“<br />
Noch einen Schritt.<br />
„Sie sehen aus, als könnten Sie ein paar Tage Snowboard-Urlaub vertragen, Herr Lanner!“ sagt das Plakat vor dem Sportgeschäft.</p>
<p>Klar erkennt mich das Plakat nicht, aber WLAN Ortung und  NFC-Technologie verbinden das Plakat mit meinem Mobiltelefon. Und meine  öffentlichen Bilder vom letzten Snowboard Trip werden mittels  Bilderkennung mit dem entsprechenden Baustein des digitalen Plakates  verbunden und individualisiert ausgeliefert.<br />
Übrigens: Dank intelligenter Skibrillen und intelligentem Snowboard  brauch&#8217; ich am Lift nicht mehr mit dem Mobiltelefon herumhantieren.  Anfahrtsgeschwindigkeit, Drehachse und Grad sowie Weite des Sprungs  werden direkt von Brille &amp; Board Dank gratis WLAN an der Talstation  auf mein Facebook-Profil hochgeladen. Und diskutiert.</p>
<p>Tourismusmarketing-Experten kennen <strong>diese Tools</strong> ( (<a href="http://bit.ly/pervasiveposter" target="_blank">http://bit.ly/pervasiveposter,</a> <a href="http://bit.ly/gpsskibrille" target="_blank">http://bit.ly/gpsskibrille)</a> bereits, manche von  ihnen werden diese im Jahr 2012 auch einsetzen. Sie auch?</p>
<h4>Peter Bernskötter (bc.lab)</h4>
<p><a href="../wp-content/uploads/2012/01/agfciiae.jpg"><img class="alignleft" title="agfciiae" src="../wp-content/uploads/2012/01/agfciiae-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Peter Bernskötter gründete 2001 das Social Media Monitoring Unternehmen <a href="www.bclab.de">bc.lab GmbH</a>.   Er zählt zu den Pionieren im Online-Monitoring und hat bereits   Online-Krisen von Kunden bewältigt, lange bevor das Web 2.0, Blogs,   Facebook oder Twitter erfunden waren. Heute zählt bc.lab zu den   führenden deutschen Anbietern von Social Media Monitoring und Social   Media Analysen und unterstützt internationale Unternehmen   unterschiedlicher Branchen wie IT, Telekommunikation, Food, Financial   Services, Entertainement, Automotive und Pharma.</p>
<p><strong>1. Smartphone Rules </strong></p>
<p>Location Based Services also Dienstleitungen wie foursquare.com,  groupon.com, Call-a-bike oder Car2go kamen wie aus dem Nichts. Heute  sorgen sie bereits dafür, dass der Einkaufsbummel oder die  Restaurantwahl vom Smartphone mitbestimmt wird. Neue Services werden  dazu kommen und sich durchsetzen, wie das Mobile Payment, aber auch  überraschende Ideen, von denen wir heute noch nichts ahnen, werden die  Spannung hochhalten.</p>
<p><strong>2. Social Engagement </strong></p>
<p>Unternehmen erkennen, dass Social Communities immer wichtiger werden.  Kundenmeinungen gerade im Touristikbereich sind mittlerweile fester  Bestandteil der Reiseplanung. Google-Suchanfragen nach Hotels  beispielsweise liefern die Bewertungen direkt mit. Neben dem  kontinuierlichen Monitoring, also dem Zuhören, was im Social Web  diskutiert wird, steigen Unternehmen zunehmend in den Dialog ein und  kommunizieren direkt über Twitter und Facebook mit ihren Kunden.</p>
<p><strong>3. Social Enterprise </strong></p>
<p>Die neue Offenheit nach Außen muss natürlich durch eine Offenheit nach  Innen vorgelebt werden. Ganz nach dem Motto &#8220;Email is dead&#8221; werden sich  Firmeninterne &#8220;Facebooks&#8221; etablieren und für hohe Transparenz innerhalb  der Organisation sorgen. Weniger Informationen gehen verloren oder  verenden in lokalen Email-Accounts, mehr Transparenz und Offenheit  motiviert. Abteilungen und Teams gründen Communication-Groups und  tauschen sich über ihre Projekte aus. Erste Ansätze gibt es schon &#8211; und  sie funktionieren gut.</p>
<h4>Dirk Rogl, fvw</h4>
<p><a href="http://blog.wuh.de/wp-content/uploads/2012/01/rogl_dirk.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1920" title="rogl_dirk" src="http://blog.wuh.de/wp-content/uploads/2012/01/rogl_dirk-146x150.jpg" alt="" width="146" height="150" /></a>Dirk Rogl ist stellvertretender Chefredakteur der fvw und schreibt auch für den fvw-Blog und des fvw-E-Blog. Als Kenner und Überblicker der Branche hat er in den vergangenen zwölf Jahren  schon viele Trendblasen aufgehen und zerplatzen sehen. Seine Trends für 2012 gibt er heute hier und aktuell auch im <a href="http://eblog.fvw.de/index.cfm/2012/1/10/OMDay-2012-Abheben-von-der-Masse" target="_blank">eblog.fvw.de</a> preis:</p>
<p><strong>1. Unique Ideen</strong></p>
<p><strong> </strong>Wer in diesem Beitrag die Mega-Trends „Social Media“, „Mobile Evolution“ und „Google“ aussingt, hat schon verloren. Gewiss, das wäre weiterhin ziemlich nahe liegend und hat ja auch schon 2011 und 2010 prima gepasst. Aber gerade im Tourismusmarketing ist es wichtig, eigene Akzente und Schwerpunkte zu setzen. Kreatives Marketing ist viel mehr als der Dreiklang aus Facebook, Smartphone und SEA. Spielen Sie die gesamte Klaviatur, on- und offline, in den Portalen Ihrer Wahl, den sozialen Netzwerken Ihrer Wahl, den Medien Ihrer Wahl. Es gibt sie, erfolgreiche Leistungsträger ohne eigene Fanpage, ohne App und ohne ausuferndes SEM-Budget.</p>
<p><strong>2. Unique Produkte</strong></p>
<p><strong> </strong>Abheben von der Masse ist das Gebot der Stunde. Das gilt im besonderen Maße für das Produkt. Das ist zwar nicht per se austauschbar, wird aber häufig in austauschbarer Weise dargestellt. Ein schönes Beispiel hierfür sind Preisvergleichssysteme im Reisevertrieb und Metasearch-Engines im E-Commerce. Der Name sagt es, in erster Linie geht es um den Preis, nicht um Qualität, Service und das Angebot vor Ort. Erst langsam erkennen Reisebüros, Portale und Veranstalter, dass die gnadenlose Sortierung nach dem Preis sowohl die eigenen Margen aber auch die Zufriedenheit der Gäste nach unten treiben. Wer möchte nicht in seinem Urlaub Einzigartiges erleben? Wer dieses Bedürfnis befriedigen kann gewinnt.</p>
<p><strong>3. Unique Content</strong></p>
<p><strong> </strong>Wenn schon nicht das Produkt einzigartig ist, so muss es die Verpackung sein. Natürlich ist das Grundgerüst einer klassischen Pauschalreise (Flug, Hotel, Transfer, Strand) im hohen Maße austauschbar. Ein echtes Manko wird daraus, wenn auch noch die Angebotsbeschreibungen der Anbieter zum Verwechseln ähnlich sind. Suchmaschinen-Optimierer und Online-Marketer wissen das längst. Die Kunst, mit automatisch generierten Texten und Bewertungen möglichst weit nach vorn a. in Google und b. in Bewertungsportale zu kommen, ist bis ins Detail optimiert. Wie wäre es eigentlich, wenn künftig weniger Maschinen für Maschinen die Angebote schreiben, sondern wieder mehr Menschen für Menschen? Wenn es statt um perfekte Keywords und automatisch generierte Landing Pages wieder mehr um Emotion, Verständnis und Kundennähe gehen würde? Zu naiv? Vielleicht. Aber einen Versuch ist es doch wert, oder?</p>
<h4>Timo Kohlenberg (America Unlimited)</h4>
<p><a href="http://blog.wuh.de/wp-content/uploads/2012/01/317068_10150882699095300_744360299_21448411_1030393324_n.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1914" title="317068_10150882699095300_744360299_21448411_1030393324_n" src="http://blog.wuh.de/wp-content/uploads/2012/01/317068_10150882699095300_744360299_21448411_1030393324_n-175x300.jpg" alt="" width="104" height="179" /></a>Timo Kohlenberg ist Mit-Geschäftsführer und Marketingleiter des Spezial-Reiseveranstalters <a href="http://www.america-unlimited.de/" target="_blank">America Unlimited GmbH.</a> Das Unternehmen &#8211; gegründet 2006 &#8211; gehört zu den führenden Anbietern  von  individuell ausgearbeiteten Reisen in die USA (inklusive Hawaii,   Bahamas und Alaska), Kanada sowie Mexiko. Neben dem Hauptsitz in  Hannover betreibt der Veranstalter mittlerweile auch Büros in Hamburg  und Berlin. Seine Prognose für 2012:</p>
<p><strong>1. Social Media</strong></p>
<p><strong> </strong> Wie im letzten Jahr ist für mich ganz klar Trend Nr. 1 weiterhin Social Media – in Deutschland meine ich damit vor allem Facebook. Eine Facebook Seite ist für ein etabliertes Unternehmen in der Touristik inzwischen Pflicht. Die Facebook-Seiten müssen allerdings einen klaren Nutzen haben, sonst funktionieren sie nicht! Die Facebook Ads helfen, zielgruppen-orientiert wie nie zu vor, Fans zu generieren, America Unlimited liegt inzwischen mit knapp 12.000 Fans auf der Nr. 2 aller Veranstalter aus Deutschland.</p>
<p><strong>2. Mobile Places/Ortsbezogene Werbung</strong></p>
<p><strong> </strong>Auch das ist &#8211; besonders für Reisebüros &#8211; ein sinnvolles Tool. Hier kann man Google Places, Facebook Places etc nutzen und Coupons und Gutscheine zur Verfügung stellen, die nur für Personen sichtbar sind, die sich in der Nähe befinden. Man stelle sich vor, ich befinde mich in der Innenstadt und suche spontan nach dem Begriff &#8220;Reisebüro Hamburg&#8221; und bekomme von Google ein nahgelegenes Reisebüro empfohlen, was mir schon 5 % Rabatt oder einen 20 Euro Gutschein anbietet. Das ist definitiv zukunftsträchtig!</p>
<p><strong>3. Apps </strong></p>
<p><strong> </strong>Apps liegen ganz klar im Trend, egal ob für Android based Phones oder iPhones. Hier bietet es sich für viele Touristik-Unternehmen an z.B. Kataloge in interaktiver Form darzustellen. Man blättert verschiedene Seiten durch und kann dort jeweils Videos abspielen, Karten ranzoomen oder Slideshows einbauen. Diese Apps sind vor allem auch für den wachsenden Markt der Tablet-PCs wichtig.</p>
<h4>Jyrki Oksanen (Visit Finland)</h4>
<p><strong><img class="alignleft" title="Jyrki_Oksanen" src="../wp-content/uploads/2011/01/Jyrki_Oksanen-134x150.jpg" alt="" width="134" height="150" /></strong>Jyrki Oksanen ist Marketing-Direktor von <a href="http://www.visitfinland.de/">Visit Finland</a> für die Märkte  Deutschland, Österreich, Schweiz und Benelux. Neben  zahlreichen  Marketingaktivitäten zählen auch  Forschungsstudien, die  Entwicklung des  touristischen Angebotes des Landes der  Mitternachtssonne sowie die  Zusammenarbeit und die Vertretung von  touristischen Anbieterns zu den   zentralen Aufgaben des Finnischen  Fremdenverkehrsbüros. Auch er hat uns seine Prognose fürs neue Jahr  abgegeben:</p>
<p><strong>1. Die Apps kommen</strong></p>
<p>Kleine Hilfsprogramme, die Konsumenten zu Dienstleistungen vor und während der Reise verhelfen, kommen 2011 ganz gross raus.</p>
<p><strong>2. Unsicherheit</strong></p>
<p>Das Megatrend schlechthin: Man muss um alles Angst haben – Job,   Terrorismus, Naturkatastrophen. Die schöne Welt wird kleiner, und die   Konsumenten beginnen zu reagieren.</p>
<p><strong>3. Flexible Preise für Dienstleistungen</strong></p>
<p>Die Reisebranche kopiert erfolgreich Low Cost Carriers mit innovativen Tagespreisen und Zusatzleistungen rund um die Reise.</p>
<h4>Christian Lau (Wehmeyer + Heinrich)</h4>
<p><a href="http://blog.wuh.de/?attachment_id=1974"><img class="alignleft size-full wp-image-1974" title="Christian Lau" src="http://blog.wuh.de/wp-content/uploads/2012/01/ChristianLau.jpg" alt="" width="150" height="105" /></a>Die  Trends ziehen weiter ins Internet und ums Internet herum. Deswegen haben wir uns  entschieden auch in diesem Jahr Christian Lau, unseren Online-Guru, eine eigene Prognose  abgeben zu lassen.</p>
<div><strong>1. Vor der Kür kommt die Pflicht &#8211; Responsive Webdesign</strong></div>
<div>Bevor auch nur ein müder Euro in Social Media, Apps oder anderes „trendiges Zeug“ investiert wird, sollte ein kritischer Blick auf die eigentliche Website geworfen werden. Die Anforderungen daran befinden sich gewaltig im Umbruch.</div>
<div id="_mcePaste">Über Jahre hinweg wurden Computer schneller, Bildschirme größer. Designer predigten, dass ein Webauftritt inszeniert werden muss und Suchmaschinenoptimierer drängten auf Unique Content. Es wurde alles getan um die „Couchpotatoes“ auf die Seite zu ziehen und dort zu halten. Doch heute sitzt der potentielle Kunde nicht auf einer Couch oder an einem Schreibtisch. Wahrscheinlich steht er ein paar Strassen von einem Hotel entfernt und versucht mit einem Smartphone, die viel zu kleine Schrift des multimedialen und suchmaschinenoptimierten Webauftrittes des Hotels zu entziffern. Das muss 2012 nicht mehr sein. Mit Responsive Webdesign bekommt der Nutzer die gewünschten Inhalte in dem für sein Gerät optimalen Layout.</div>
<p class="p1"><strong>2. Fans! Und jetzt alle konvertieren.</strong><br />
2011 haben wir, um unseren Prognosen recht zu geben, alles getan um Fans, Multiplikatoren oder positive Bewertungen zu generieren. Entsetzte Blicke auf die steigende Anzahl der Fans bei den Mitbewerbern waren an der Tagesordnung. Da liess man sich nicht lumpen und stellte für ein paar weitere Fans, die Anschaffung neuer Bürostühle nach hinten. Nun freut man sich ein paar Tage über die Fanpage-Highscore und hat nichts weiter davon, als alte knarrende Bürostühle. Um Neue anschaffen zu können, müssen die Fans erstmal in Kunden konvertiert werden!<br />
2012 ist das Jahr der Ideen, Strategien und Konzepte um passive Fans zur Maus, Telefon oder Tablet greifen zu lassen, um sich bspw. einen lange gehegten Urlaubswunsch zu erfüllen.</p>
<p class="p1"><strong>3. Unendliche Möglichkeiten &#8211; Social Enterprise<br />
</strong>Twitter, Facebook und Konsorten haben uns klammheimlich eine völlig neue Art der Kommunikation untergejubelt. Ohne das wir es wirklich wollten, befinden wir uns im nächsten Level der Kommunikation. Nach fernmündlichen Absprachen, gefaxten Vertragsunterlagen und signierten PDF-Dokumenten liegt ein wichtiger Teil der Unternehmenskommunikation in kurzen Dialogen auf Social-Media-Plattformen. Kunden und solche die es werden sollen, werden heute erfolgreich über Facebook, Twitter und Google+ informiert, unterhalten und motiviert.</p>
<p class="p1">2012 sollten diese erprobten Mechanismen auch innerhalb von Unternehmen für die Kommunikation genutzt werden. Transparenz, einfachere Projektsteuerung, verbesserter Wissenstransfer und gute Möglichkeiten der Dokumentation sind nur ein paar Vorteile von Social Enterprise, die auf der Hand liegen.</p>
<p class="p1">
<h4 class="p1"><strong>Stefanie Schmidt (NOVASOL)</strong></h4>
<p class="p1"><a href="http://blog.wuh.de/wp-content/uploads/2012/01/Stefanie-Schmidt1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1939" title="Stefanie Schmidt" src="http://blog.wuh.de/wp-content/uploads/2012/01/Stefanie-Schmidt1-142x150.jpg" alt="" width="142" height="150" /></a>Stefanie Schmidt ist Vertriebskoordinatorin bei dem Ferienhausanbieter <a href="www.novasol.de" target="_blank">NOVASOL,</a> hat aber auch jahrelang Marketing-Erfahrung in der Touristik gesammelt und damit einen Blick für die praktische Kommunikation in der Branche entwickelt.</p>
<p class="p1"><strong>1.  Social Media</strong></p>
<p class="p1">Auch für 2012 werden Facebook, Twitter &amp; Co. immer noch eine große Rolle spielen, allein werden allerdings „Postings“ nicht mehr ausreichen. Langweilige Informationen oder gar Werbebotschaften werden abgestraft und das zu Recht. Gute Ideen, Kampagnen und natürlich Videos werden durch die Community weitergetragen und sorgen dann ganz alleine für die Verbreitung. Ein gutes Beispiel war im letzten Jahr sicherlich der „Keks on tour“. Auf der Facebook-Seite von Prinzen-Rolle konnte jeder seinen persönlichen Keks auf Reisen schicken, alle Freunde bissen ein Stück ab, und auf einer Weltkarte wurde die Reise des Keks verfolgt.</p>
<p class="p1"><strong>2. Offline</strong></p>
<p class="p1">Hier gehen die Meinungen nach wir vor stark auseinander. Je nach Produkt kann man sich offline verabschieden oder eben auch nicht. Wir als Ferienhausanbieter können und wollen auf Offline-Aktivitäten nicht verzichten. Zu unterschiedlich sind die Zielgruppen und deren Bedürfnisse. Aber ein neuer Megatrend in der Offline-Marketingwelt ist sicherlich nicht in Sicht. Hier gilt es die klassischen Wege vernünftig zu beschreiten.<br />
<strong> </strong></p>
<p class="p1"><strong>3. Empfehlungsmarketing</strong></p>
<p class="p1">Wenn überhaupt, dann wird dieser Punkt on- und offline immer wichtiger. Bei der Flut an Informationen blickt ein Kunde schon lange nicht mehr durch. Eine Empfehlung von Verwandten, Freunden und Bekannten ist da schon eine sichere Bank. Dies im Marketing, richtig eingesetzt, führt meiner Meinung nach zu größeren Verkaufserfolgen, als klassische Mailings oder Newsletter. Wer hat schon Zeit und Lust sich alles anzusehen, was da täglich Mailboxen, Postfächern oder SMS überfüllt. Kenne ich den Absender persönlich und bekomme einen Tipp, ist das glaubwürdig, echt und brauchbar.</p>
<p>Als Fazit bleibt es eigentlich wie immer, jeder tickt anders, spricht auf andere Dinge an und muss auch noch in der passenden Situation angesprochen werden. Die Glaskugel hätten wir wohl alle gerne… und macht das unseren Job nicht gerade so spannend und interessant?</p>
<h4>Klaus Schneider (Vacanceselect.de)</h4>
<p><a href="http://blog.wuh.de/wp-content/uploads/2012/01/110906_Vacancesselect_354.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1941" title="110906_Vacancesselect_354" src="http://blog.wuh.de/wp-content/uploads/2012/01/110906_Vacancesselect_354-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Klaus Schneider ist Geschäftsleiter des Reiseveranstalters <a href="http://www.vacanceselect.de/" target="_blank">Vacanceselect.de.</a> Im Online-Marketing, und speziell im Reisedirektverrieb macht ihm so  schnell keiner etwas vor. Doch seine Trends für 2012 sind vor allem thematischer Natur  und beeinflussen das Marketing so inhaltlich:</p>
<p><strong>1. Glamping</strong></p>
<p>&#8220;Glam&#8221;-Camping bzw. Luxuscamping ist  einer der am schnell wachsenden Trends im deutschen Reisemarkt, er steht  für Natur, Freiheit und Luxus. Die Kombination von dem Wunsch nach  Freiheit und Abenteuer, Nähe zur Natur in Verbindung mit luxuriösen  (Camping-) Angeboten trifft den Zahn der Zeit genau.</p>
<p><strong>2. &#8220;Heimat&#8221;-Urlaub</strong></p>
<p>Urlaube  mir kurzer Anreise, in der Nähe, in sicheren Reiseländern mit schöner  Natur/überwiegend &#8220;heiler&#8221; Umwelt und hohen Qualitätsstandards wie  Deutschland selbst, Österreich, Holland, Italien, Frankreich,  Skandinavien o.ö.</p>
<p><strong>3. Aktiver Urlaub mal anders</strong></p>
<p>&#8220;Aktiv&#8221;-Urlaub  wird in Zukunft weitergefasst werden und auch geistige Aktivitäten wie  Sprachen lernen, in der Landwirtschaft oder ehrenamitlich arbeiten o.ä.  umfassen und im Ganzen weiter wachsen. Lebenslanges Lernen wird immer  wichtiger, Lebensl(ver-)läufe flexibler und die Reisewünsche  individueller &#8211; all dies spielt diesem Trend zu.</p>
<p>Weitere thematische Trends gibt es <a href="http://blog.wuh.de/tourismus/thementrends_tourismus_2012" target="_blank">hier.</a></p>
<h4>Jörn Wehmeyer (Wehmeyer + Heinrich)</h4>
<p><img class="alignleft" title="DSC_6466_2" src="../wp-content/uploads/2011/01/DSC_6466_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><br />
Für  Sie wahrscheinlich nichts Neues: Jörn ist Mit-Inhaber und  Geschäftsführer Kreation bei uns. Er hat die Trends und Chancen, die wir  hier beobachten, einmal zusammengefasst.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p><strong> </strong>Gibt es ein Leben abseits des Netzes? Glaubt man den Experten in diesem Beitrag, gibt es keine Offline-Megatrends. Einzigartige Ideen in der Kommunikation eines Unternehmens sind der Königsweg, ganz klar. Da liegt es am Kreativpartner der Unternehmen, bei immer schmaleren Budgets DIE Idee zu entwickeln oder die Kanäle zu bespielen, in denen sich der Wettbewerb nicht tummelt.</p>
<p><span style="font-weight: normal;">Sucht man in diesem Beitrag nach dem Wörtchen &#8220;social&#8221;, ist es wahrscheinlich unter den Top 3 Begriffen. Ich glaube, dass sich in 2012 letztlich zeigen wird, wie sozial das Netz tatsächlich ist – und inwieweit die Sales-Orientierung vieler Unternehmen zugunsten der Markenbildung zurück gehen wird.</span></p>
<p><span style="font-weight: normal;">WuH wünscht allen Lesern, Freunden Kunden und Partnern ein schönes 2012 – das liegt gerade im Trend!</span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong>Weiterlesen: </strong><a href="http://blog.wuh.de/tourismus/thementrends_tourismus_2012" target="_blank">Die Thementrends in der Touristik 2012!</a><br />
</span></p>
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		<item>
		<title>WuH bringt für die Kooperationskampagne „Nordeuropa 2012“ 16 touristische Partner zusammen</title>
		<link>http://blog.wuh.de/pressemitteilung/pressemitteilung-wuh-bringt-fur-die-kooperationskampagne-%e2%80%9enordeuropa-2012%e2%80%9c-16-touristische-partner-zusammen</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Kaemmerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[DIE ZEIT]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
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		<category><![CDATA[Nordeuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Skandinavien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.wuh.de/?p=1899</guid>
		<description><![CDATA[Zur Bewerbung der Destination Nordeuropa, bringt WuH in diesem Jahr schon zum zweiten Mal eine eigene Kooperationskampagne an den Start. Mit dabei sind dieses Mal 16 Partner aus der Touristik rund um das Reiseziel Skandinavien (i.w.S.). Rechtzeitig zum Start der neuen Kampagne gibt es hier die Pressemitteilung zum Download. WuH_PM_Nordeuropa2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1901" title="10465_Beilage_Titel" src="http://blog.wuh.de/wp-content/uploads/2012/01/10465_Beilage_Titel-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Zur Bewerbung der Destination Nordeuropa, bringt WuH in diesem Jahr  schon zum zweiten Mal eine eigene Kooperationskampagne an den Start. Mit  dabei sind dieses Mal 16 Partner aus der Touristik rund um das  Reiseziel Skandinavien (i.w.S.).</p>
<p>Rechtzeitig zum Start der neuen Kampagne gibt es hier die Pressemitteilung zum Download.</p>
<p><a href="http://blog.wuh.de/wp-content/uploads/2011/12/WuH_PM_Nordeuropa2012.pdf">WuH_PM_Nordeuropa2012</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ode an die Marktforschung</title>
		<link>http://blog.wuh.de/allgemein/ode-an-die-marktforschung</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Kaemmerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[werbeeffizienz]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zu Weihnachten folgt nun ein Gedicht. Messbare Werbung ist was jeder will, Effizienz für&#8217;s eingesetzte Geld. doch wenn&#8217;s um Dich wird&#8217;s ganz still, verkannte Heldin der Marketingwelt&#8230; Zu Unrecht! Du findest Antworten auf Fragen, die die Agentur morgen stellt, deckst mühelos auf und kannst Trends orten sparst viel Mühe und Geld. Wie stehe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zu Weihnachten folgt nun ein Gedicht.</p>
<blockquote><p>Messbare Werbung ist was jeder will,</p>
<p>Effizienz für&#8217;s eingesetzte Geld.</p>
<p>doch wenn&#8217;s um Dich wird&#8217;s ganz still,</p>
<p>verkannte Heldin der Marketingwelt&#8230;<span id="more-1871"></span></p>
<p>Zu Unrecht! Du findest Antworten</p>
<p>auf Fragen, die die Agentur morgen stellt,</p>
<p>deckst mühelos auf und kannst Trends orten</p>
<p>sparst viel Mühe und Geld.</p>
<p>Wie stehe ich da, mit meinen Waren?</p>
<p>Wer hört mein Schreien auf dem Markt?</p>
<p>Wie kann ich das sonst erfahren,</p>
<p>wenn mir das offen keiner sagt.</p>
<p>Kundenbefragungen, ja, das ist ein Anfang,</p>
<p>ein guter, aber nur ein Start.</p>
<p>Ein Einblick in den Andrang,</p>
<p>den ich schon zu stillen vermag.</p>
<p>Was fehlt ist der Blick auf das Fremde,</p>
<p>das, was es noch kennenzulernen gilt,</p>
<p>Menschen, denen ich etwas sende,</p>
<p>deren Gesicht mir aber fehlt.</p>
<p>Wie viel schöner wäre die Werbewelt</p>
<p>wenn man wüsste, wer sie wie versteht,</p>
<p>Was wer von jedem Werber hält,</p>
<p>wer wen mag und wer wen nicht &#8216;mal  sieht.</p>
<p>Oh, du gute Marktforschungschaft,</p>
<p>Wie schön, dass es Dich gibt!</p>
<p>für 2012 wünschen wir Dir Kraft,</p>
<p>so dass jeder Dich bald sieht</p>
<p>als das, was Du bist:</p>
<p>Die Mutter guter Kommunikation.</p></blockquote>
<p>Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein tolles Kommunikationsjahr 2012!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erfolgskontrolle im touristischen Direktmarketing – mit oder ohne Markenführung?</title>
		<link>http://blog.wuh.de/allgemein/erfolgskontrolle-im-touristischen-direktmarketing</link>
		<comments>http://blog.wuh.de/allgemein/erfolgskontrolle-im-touristischen-direktmarketing#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Adwords]]></category>
		<category><![CDATA[cpc]]></category>
		<category><![CDATA[cpo]]></category>
		<category><![CDATA[cps]]></category>
		<category><![CDATA[direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Display Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Messbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[reisedirektvermarkter]]></category>
		<category><![CDATA[Werbebudget]]></category>
		<category><![CDATA[werbeeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[werbewirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder eingesetzte Marketing-Euro soll sich im Idealfall auszahlen: durch einen effizienten Beitrag zu Akquisition von neuen Gästen und zur Kundenbindung. Damit sollen zum Beispiel Mehrumsätze, eine hohe Auslastung, Gewinnsteigerungen und der langfristige Erfolg des Reiseunternehmens ermöglicht werden. Ein Gastbeitrag von Klaus Schneider, Geschäftsleiter des Online-Reiseveranstalters Vacanceselect.de in Hamburg. Henry Ford wird der berühmte Ausspruch zugeschrieben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1888" title="photocase.com" src="http://blog.wuh.de/wp-content/uploads/2011/12/photocase.com_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><strong>Jeder eingesetzte Marketing-Euro soll sich im Idealfall auszahlen: durch einen effizienten Beitrag zu Akquisition von neuen Gästen und zur Kundenbindung. </strong>Damit sollen zum Beispiel Mehrumsätze, eine hohe Auslastung, Gewinnsteigerungen und der langfristige Erfolg des Reiseunternehmens ermöglicht werden. Ein Gastbeitrag von <strong>Klaus Schneider, Geschäftsleiter des Online-Reiseveranstalters Vacanceselect.de </strong>in Hamburg.</p>
<p><strong><span id="more-1863"></span></strong>Henry Ford wird der berühmte Ausspruch zugeschrieben, dass die Hälfte der eingesetzten Werbegelder nichts bringe. Man wisse nur nicht, welche Hälfte… Im Direkt- und besonders im Onlinemarketing kann der Erfolg jedoch heute relativ genau gemessen werden, wie zum Beispiel durch Messung der Klicks und Buchungen online, oder, im Printbereich, durch einfache Codierung von Antwortpostkarten oder ähnlichem pro belegter Zeitschrift et cetera . Diese Erfolgskontrollen sind für die Rentabilität des Marketings und des Unternehmens enorm wichtig. <strong>Wenn jedoch ein immer größerer Anteil in diese Marketing- und Vertriebskanäle fließt, wo bleibt dabei die Markenführung? </strong>Die doch unerlässlich ist, um sich mittel- und langfristig am Markt überhauot behaupten zu können? Und um auch im harten Wettbewerb mehr Argumente zu haben, als einen günstigen Preis?</p>
<p>Auf eindeutig messbare Werbeaktionen getrimmt sind häufig die Reise-Direktvermarkter, weil sie Kanäle wie Google- und Bing-/Yahoo-Adwords, Affiliate-Marketing und Endkunden-Newsletter besonders intensiv nutzen. All diese Maßnahmen zeichnen sich dadurch aus, dass die Ausgaben in Bezug zu den – meist online – erzielten Reisebuchungen errechnet werden können. Auch telefonische oder stationäre Buchungen werden häufig erfasst, in dem der Kunde beispielsweise angibt, wie er auf das Unternehmen aufmerksam geworden ist. So können übersichtliche Vergleiche der<strong> Marketingkosten pro Reisebuchung</strong> (häufig „CPO“, Costs per Order, oder „CPS“, Costs per Sale, genannt) erstellt werden. Der verantwortliche Marketeer kann nun recht genau steuern und die eingesetzten Gelder effektiv verteilen. Er kann <strong>Maximalkosten pro Buchung </strong>definieren. Der gesamte Marketing- und Vertriebsplan kann so optimiert werden.</p>
<p>Ein <span style="text-decoration: underline;">Rechenbeispiel:</span></p>
<p>Es wird mit einem durchschnittlichen Umsatz pro gebuchter Reise von 2.000 Euro gerechnet. In der Gesamtkalkulation „darf“ das Marketing einen Anteil von 5% von diesem Buchungspreis „ausgeben“, damit insgesamt profitabel gearbeitet wird.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Der maximale „CPO“-Zielwert ist somit 100 Euro.</span></p>
<p>Im Affiliatebereich werden dem Affiliatepartner (inklusive dem Anteil für das Affiliatenetzwerk) 4% Provision vom Umsatz gezahlt, also 80 Euro pro Buchung. Nehmen wir an, dass die CPOs in Adwordsbereich in diesem Beispiel bei 88 Euro pro Buchung liegen. Im Printbereich brachte ein Mailing mit Gesamtkosten von 100.000 Euro 50 Buchungen. Eine Buchung über diesen Kanal kostete also 200 Euro.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Schlussfolgerung:</span></p>
<p>Im Print wird nicht weiter investiert und eventuell sogar reduziert, weil eine Buchung bereits 200 Euro Marketingkosten verursacht hat und damit deutlich über dem Maximalwert von 100 Euro liegt.</p>
<p>Bei Affiliates und Adwords ist hingegen noch Luft nach oben. Mögliche Folgemaßnahmen könnten sein:</p>
<p>–      Extraprovisionen für Affiliates ausloben, um mehr und stärkere Affiliatelinks und -umsätze zu erreichen</p>
<p>–      die Maximalgebote und damit die Sichtbarkeit und Adwordpositionen im Google Adwords-Account erhöhen</p>
<p>–      weitere Adwords-Suchwörter testen</p>
<p>Das somit erzielte Mengenwachstum „lohnt“ sich so lange, bis in dem jeweiligen Kanal/ in der jeweiligen Maßnahme der maximale CPO von 100 Euro erreicht wird.</p>
<p>Diese Betrachtung ist allerdings nicht nur stark vereinfacht. Sie vernachlässigt auch die klassische Markenführung: <strong>Ein auf Direktmarketing fokussiertes Unternehmen kann natürlich das komplette Marketingbudget in diese CPO- und vertriebsorientierte Arbeitsweise investieren. Die klassische Werbung und Markenführung, die Wahrnehmung der Marke durch den potentiellen Gast, wird so jedoch leicht vernachlässigt. </strong>Dies gilt umso mehr, weil es bei der klassischen Werbung deutlich schwieriger und kostspieliger ist, den (kurzfristigen) Erfolg zu messen. Markenbekanntheit und qualitative Untersuchungen können Anhaltspunkte liefern. Aber gegenüber einer „CPO-Prüfung“ werden sie sich unter Umständen schwer rechtfertigen lassen.</p>
<p>Es kann sehr sinnvoll sein, das eine zu tun, ohne das andere zu lassen:</p>
<p>-       Alle messbaren Direktmarketing- und Vertriebswege zu analysieren und zum Beispiel auf CPO-Basis zu optimieren</p>
<p>-       Parallel einen Teil des Budgets für Markenaufbau und -führung einzusetzen, wie zum Beispiel klassische Werbung, Bannerwerbung, Public Relations u. a.</p>
<p><strong>Günstig sind auch Mischformen, die eine gewisse Messbarkeit mit einer stark markenbildenden Wirkung verbinden.</strong> Dies können zum Beispiel hochwertig gestaltete Banner sein, die gezielt im Google Werbenetzwerk auf der zur Marke passenden Webseiten geschaltet werden: Allerdings sollten bei Bannern nicht die CPOs einer effektiven Adwordanzeige o. ä. erwartet werden. Denn die Klick- und Buchungsraten sind häufig niedriger als bei Adwords. Um beim oben genannten Rechenbeispiel zu bleiben: <strong>Nehmen wir an, eine über einen Banner erzielte Buchung kostet 127 Euro. Damit ist der Banner eigentlich wegen des definierten Maximalwertes von 100 Euro pro Buchung „zu teuer“. Die überzähligen 27 Euro werden jedoch als Investition in den durch den Banner erzielten Markenaufbau gesehen.</strong></p>
<p>Ähnliche können viele Printmailing-Kampagnen betrachtet werden.</p>
<p>Eine Faustregel, wie viel Prozent des Marketingbudgets auf klassische Marketinginstrumente und wie viel Prozent auf Direktmarketing/-vertrieb verteilt werden sollten, gibt es natürlich nicht. Die für seine spezifische Situation und seine Ziele optimale Verteilung der Budgets wird jedes Unternehmen, jeder Marketingexperte selbst finden. Dabei sind sowohl quantitative als auch qualitative, sowie kurz-, mittel und langfristige Unternehmensziele zu berücksichtigen: Die Gewinnerwartungen, aber auch die Wettbewerbssituation, die Marktentwicklung, die Unternehmensphilosophie/die &#8220;Mission&#8221; und vieles mehr spielen dabei eine große Rolle.</p>
<p>Also: <strong>„Effizient vermarkten… aber das Branding nicht vergessen!“</strong></p>
<p>In diesem Sinne – viel Erfolg bei Ihrem (Direkt-)Marketing!</p>
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		<title>Neues vom Reisedirektvertrieb?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anneke Hitzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[direktvertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[reisedirektvertrieb]]></category>
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		<category><![CDATA[suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[text]]></category>
		<category><![CDATA[wording]]></category>

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		<description><![CDATA[Das sollte das Thema meines Einstandes, meines ersten Artikels bei Wehmeyer + Heinrich + Hitzen werden. Kein Problem – gerne – super – los geht’s &#8211; da kenn ich mich schließlich prima aus. Und dann habe ich mich erst einmal geerdet&#8230;.denn: Weiß ein Reisegast eigentlich, was das ist: REISEDIREKTVERTRIEB? Kurz gegoogelt, prompte Antwort: Hilfe, nein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1886" title="misterQM/photocase.com" src="http://blog.wuh.de/wp-content/uploads/2011/12/photocase.com_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Das sollte das Thema meines Einstandes, meines ersten Artikels bei Wehmeyer + Heinrich + Hitzen werden. Kein Problem – gerne – super – los geht’s &#8211; da kenn ich mich schließlich prima aus. Und dann habe ich mich erst einmal geerdet&#8230;.denn: <strong>Weiß ein Reisegast eigentlich, was das ist: REISEDIREKTVERTRIEB? </strong>Kurz gegoogelt, prompte Antwort: Hilfe, nein, weiß er natürlich nicht! In einer Vielzahl von Foren wird phantasievoll darüber spekuliert und diskutiert, was das denn Geheimnisvolles sei, ein Reisedirektveranstalter. Wofür steht das „direkt“, das wollen alle wissen. Wo ist der Unterschied zu einer „normalen und nicht direkten Reise“ und darf man da bedenkenlos buchen?</p>
<p>Bisschen paradox, denn steht professioneller Reisedirektvertrieb doch ureigen für den oft und gern zitierten Impulskauf, das Haben-Wollen, den spontanen Klick auf buchen. Für das schnelle Wecken von Bedürfnissen, die ich vor 5 Minuten vielleicht noch gar nicht kannte. Für zufriedenes, bedenkenloses Kaufen, ohne dass vorab Fragen aufkommen, die beantwortet werden wollen und lästigerweise vom Kaufen abhalten.</p>
<p><strong>Reisedirektvertrieb und somit auch Direktmarketing leben elementar von der Wahl der richtigen, präzisen Begrifflichkeit. Neben unserem künftigen Reisegast sitzt kein Berater, kein Verkäufer, der erklärt, was nicht verstanden wurde. Wir haben nur „einen Schuss“, denn Kaufentscheidungen werden emotional gefällt.. Eine Binse? Eben nicht&#8230;.</strong></p>
<p><span id="more-1857"></span>&#8230;Wie das Wortbeispiel Reisedirektvertrieb zeigt. Weitere gefällig? Gerne: Autoreise, erdgebundene Reise, Direktflug, begleitete Rundreise, usw., alles unglückliche Wortwahlen, die Interpretationsspielraum lassen, uns möglicherweise von einer impulsiv getroffenen Kaufentscheidung abhalten.</p>
<p>Zugegeben, Reiseverläufe schreiben und passende Formulierungen finden kann zeitaufwändig bis lästig sein. Nun ist Aufwand in den Hochphasen der Reiseproduktion im Produktmanagement kein gern gesehener Gast, hier sind copy &amp; paste gute Freunde von uns. Dabei ist es wirklich so enorm wichtig, ein besonderes Augenmerk auf richtige, auf unsere Bedarfsgruppe zugeschnittene, Texte zu legen.</p>
<p><strong>Wir müssen prüfen, ob verstanden wird!</strong> Das ist nicht einfach, aber unumgänglich.</p>
<p>Einmal auf dem richtigen Weg, wird es uns schnell ein Lächeln auf die Lippen zaubern.  <strong>Die Suchmaschinen, deren Wohlwollen so unverzichtbar ist, danken uns den Aufwand. </strong>Die fragen auch niemals nach, was wirklich gemeint war. Sie strafen uns für Nachlässigkeit und belohnen uns für qualifizierten Content. Genau wie unser begehrter Reisegast.</p>
<p>Was tun: <strong>Unsere Aufgabe ist es, den Verbraucher haargenau zu analysieren, um dann en Detail Reiseverläufe, Bildbezeichnungen und eben auch Reisetitel ziel- und bedarfsgerecht zu formulieren. </strong>Content muss den Nagel auf den Kopf treffen. Und diese Anpassung muss für jedes Medium separat vorgenommen werden. Katalog, Anzeige, Mailing oder Web &#8211; der Inhalt muss messerscharf zugeschnitten sein – pingelig sein, heißt die Devise.</p>
<p>Keine leichte Aufgabe? Wir helfen dabei!</p>
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		<title>Mit neuer Partnerin zu neuen Ufern</title>
		<link>http://blog.wuh.de/allgemein/wehmeyerheinrichhitzen</link>
		<comments>http://blog.wuh.de/allgemein/wehmeyerheinrichhitzen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 14:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heinrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[anneke]]></category>
		<category><![CDATA[hitzen]]></category>
		<category><![CDATA[WuH]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfang des Monats freuen wir uns über eine neue Teamkollegin. Sie heißt Anneke Hitzen und dürfte Einigen bereits bekannt sein, denn sie ist schon seit knapp 20 Jahren in der Touristik unterwegs. Bis vor kurzem als Geschäftsführerin der TUI Leisure Travel Tochter Travelland, davor z. B. bei Berge &#38; Meer und TV Travelshop. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1849" title="AH_2" src="http://blog.wuh.de/wp-content/uploads/2011/10/AH_2-216x300.jpg" alt="" width="151" height="210" />Seit Anfang des Monats freuen wir uns über eine neue Teamkollegin. Sie heißt Anneke Hitzen und dürfte Einigen bereits bekannt sein, denn sie ist schon seit knapp 20 Jahren in der Touristik unterwegs. Bis vor kurzem als Geschäftsführerin der TUI Leisure Travel Tochter Travelland, davor z. B. bei Berge &amp; Meer und TV Travelshop. Und sie passt aus mehreren Gründen sehr gut zu uns und unseren Plänen für die Zukunft&#8230;<span id="more-1848"></span></p>
<p>Anneke ist auch deshalb eine perfekte Ergänzung für uns, weil sie sich neben dem klassischen Tourismus-Marketing schon lange intensiv mit dem Direktvertrieb von Reisen beschäftigt. Dadurch hat sie wiederum große Erfahrungen im Kooperationsmarketing sammeln können und ist sowohl auf Destinationsseite als auch auf der Seite touristischer Dienstleister bestens vernetzt. So erhöhen wir nicht nur unsere Fachkompetenz, sondern verbreitern gleichzeitig unser Portfolio in eine Richtung, die uns zukunftsweisend erscheint – nämlich der zunehmenden Fragmentierung der Marktsegmente mit einem immer ausgecheckteren crossmedialen Kooperationsmarketing zu begegnen. In einfachen Worten heißt das: Auf Destinationsebene werden wir zukünftig eher Regionen als Länder vermarkten und auf Anbieterseite vermehrt sehr individualisierte Produkte anbieten – custom-made.</p>
<p>Da wir es im Marketing mit einer gleichzeitigen Fragmentierung der Kanäle zu tun haben und so unsere Zielgruppen immer genauer ansteuern können, ergeben sich fast von allein Kooperationsmöglichkeiten mit den unterschiedlichsten Marktteilnehmern. Und der Witz ist, dass dieser Weg des Marketings auch noch allen Beteiligten Geld spart.</p>
<p>Das nur als kleiner Ausflug zum Thema „Worüber reden wir mit Ihnen zukünftig“.</p>
<p>Eines der ersten großen Projekte von Anneke Hitzen wird der Launch eines Internetportals sein, auf dem wir medizinische und ästhetische<br />
Anwendungen, Behandlungen und Operationen in Verbindung mit Kurztrips und Reisen verkaufen. Dazu haben wir die Wehmeyer + Heinrich + Hitzen GmbH gegründet, in der Anneke Geschäftsführerin sein wird. Parallel berät sie Unternehmen bei der Einführung neuer touristischer Systeme und IBEs. Mittelfristig wird die neue Firma &#8211; dann auch mit Jörn Wehmeyer und Christian Heinrich als Geschäftsführer &#8211; die Geschäfte der Wehmeyer + Heinrich GbR übernehmen. Da wir aber niemanden erschrecken möchten, wird das erst nach und nach passieren.</p>
<p>Was Sie sonst noch über Anneke Hitzen wissen möchten, finden Sie <a href="https://www.xing.com/profile/Anneke_Hitzen" target="_blank">hier!</a></p>
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		</item>
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		<title>Neu! Google Analytics jetzt auch mit Datenschutz!</title>
		<link>http://blog.wuh.de/allgemein/google-analytics-jetzt-auch-mit-datenschutz</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 14:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BDSG]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[johannes caspar]]></category>
		<category><![CDATA[online marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen raste die Hurra-Meldung: „Google Analytics lässt sich nun datenschutzkonform nutzen“ durch das SocialWeb. Das ist in der Tat so, denn der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Johannes Caspar gab am 15.9.2011 bekannt, dass ein „beanstandungsfreier Betrieb von Google Analytics ab sofort möglich“ ist (Quelle: http://www.datenschutz-hamburg.de/news/detail/article/beanstandungsfreier-betrieb-von-google-analytics-ab-sofort-moeglich.html). Im Prinzip ist das eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1831" title="patklik:photocase.com" src="http://blog.wuh.de/wp-content/uploads/2011/10/patklikphotocase.com_-e1319119040375-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Vor ein paar Wochen raste die Hurra-Meldung: „Google Analytics lässt sich nun datenschutzkonform nutzen“ durch das SocialWeb. Das ist in der Tat so, denn der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Johannes Caspar gab am 15.9.2011 bekannt, dass ein „beanstandungsfreier Betrieb von Google Analytics ab sofort möglich“ ist (Quelle: <a href="http://www.datenschutz-hamburg.de/news/detail/article/beanstandungsfreier-betrieb-von-google-analytics-ab-sofort-moeglich.html">http://www.datenschutz-hamburg.de/news/detail/article/beanstandungsfreier-betrieb-von-google-analytics-ab-sofort-moeglich.html</a>). Im Prinzip ist das eine sehr gute Nachricht. Dennoch gibt es dabei ein paar nicht ganz unwesentliche Dinge zu beachten.</p>
<p><span id="more-1798"></span></p>
<p>Jeder Betreiber einer Website oder Ecommerce-Plattform kann mit Google Analytics kostenfrei und sehr detailliert das Nutzerverhalten auf der Website auswerten. Darüber hinaus ist es möglich, den eingehenden Traffic aus Online-Kampagnen zu tracken und damit die Kampagnen auf ihre Effizienz hin zu überprüfen. Google Analytics ist also für viele Websitebetreiber unersetzbar geworden. Um so schlimmer war es, dass man sich als Nutzer dieses Dienstes in einer rechtlichen Grauzone befand. Diese Zeiten sind vorbei, denn die Anforderungen sind nun definiert und sie laufen darauf hinaus, dass <strong>der Betreiber einer Website den beanstandungsfreien Betrieb von Google Analytics auf seiner Website gewährleisten muss</strong>. Google stellt den Dienst bereit und der Nutzer des Dienstes muss darauf achten, dass der Betrieb desselben mit dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) vereinbar ist. Denn das ist Google Analytics von Haus aus nicht.</p>
<p>Um einen beanstandungsfreien Betrieb zu gewährleisten, hat Johannes Caspar mit Google in einen „langen, aber konstruktiven Abstimmungsprozess“ entsprechende Anforderungen erarbeitet:</p>
<ol>
<li>Die Nutzer des Webangebotes (Website, Shop o.ä.) müssen über die Erhebung personenbezogener Daten aufgeklärt werden und die Möglichkeit haben,<strong> der Erfassung von Daten mittels Google Analytics zu widersprechen</strong>.</li>
<li>Die Erhebung der Daten darf generell <strong>nur anonymisiert </strong>erfolgen. Das wird durch die Einbindung der Funktion  „_anonymizeIp()“ in den GA-Code gewährleistet. Damit werden die IP-Adressen gekürzt und sind nicht mehr auf eine Person zurückzuführen.</li>
<li>Der Nutzer des Diensten Google Analytics muss mit Google einen regulären <strong>Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung</strong> eingehen. Diesen Vertrag kann man bei Google herunterladen (http://www.google.de/intl/de/analytics/tos.pdf).</li>
<li>Weil in der Vergangenheit niemand diese Anforderungen beim Betrieb von Google Analytics auf der eigenen Website erfüllt haben wird, geht der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit davon aus, dass <strong>alle bis dahin erhoben GA-Daten unrechtmässig und zu löschen</strong> sind.</li>
</ol>
<p>Diese Anforderungen sind für alle in Hamburg ansässigen Firmen verbindlich. Sicher werden auch andere Bundesländer nachziehen und diese Anforderungen für dort ansässige Firmen verbindlich machen. Ob diese Anforderungen zukünftig Bestand haben und ob sie zu restriktiv oder zu lasch sind, werden wahrscheinlich irgendwann die Gerichte klären. Dennoch besteht Handlungsbedarf, und es ergeben sich mehrere Handlungsmöglichkeiten. Entweder man gibt die Webanalyse in die Hände von Google oder sichert sich die kostenpflichtigen und schon langen datenschutzkonformen Dienste von beispielsweise eTracker oder man nimmt die Analyse selbst in die Hand indem man auf Piwik zurückgreift. Piwik ist ein Open-Source-Webanalyse-Tool, das man auf dem eigenen Server betreiben kann. Das bedeutet, dass die erhobenen Daten nicht in die Hände Dritter gegeben werden müssen. Darüber hinaus bietet Piwik alle Statistiken die bei einer Webanalyse wichtig sind.</p>
<p>Wie auch immer man sich entscheidet, wichtig ist es, dass man das Thema zügig angeht. Denn die Nutzung von Google Analytics, wie es bisher üblich war, ist laut des Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Johannes Caspar nun nicht mehr rechtmässig.</p>
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