“Facebook und Twitter sind kein Selbstzweck,” so Martin Oetting in seinem Blog. Und er hat Recht. Wir beschäftigen uns auch viel und gerne mit Social Media und seinen vielen, immer wieder neuen Spielarten und Möglichkeiten. Was aber noch immer zu häufig vergessen wird, ist dass die Leistungsfähigkeit Grenzen hat. Facebook-Fans und Twitter-Follower sind eine super Sache – für die eigenen Werbezwecke aber mit z.B. den guten alten Newsletter-Abonnenten nicht vergleichbar. Loggt man sich nämlich aus, ist auch der Kontakt zu den “Fans” verloren. Empirische Daten futsch, Ansprachemöglichkeiten futsch, Customer Relationship futsch.
Ein Problem, das uns zum Beispiel im Zusammenhang mit Gewinnspielen häufig über den Weg läuft – und weswegen wir meistens noch immer zur guten alten Kampagnenseite mit Teilnahmeformular raten und eben nicht zur schicken Gewinnspiel-App auf Facebook…. Hier weiterlesen…
“Fans” waren gestern.

Bereits
Svenja Möbius besucht die 10. Klasse des Walddörfer Gymnasiums in Hamburg. Spätestens während ihres Schülerpraktikums bei uns hat sie die Aufregung erlebt, die Facebook in der Werbewelt auslöst. Vor allem kennt sie das Netzwerk aber aus persönlicher Erfahrung: Der einer 17-jährigen Schülerin, die sich über Facebook mit der Welt vernetzt. Für unseren Newsletter beschreibt sie das Medium aus ihrer eigenen Sicht. Und bringt damit auf den Punkt, was gute von schlechter Werbung auf Facebook unterscheidet….
Ist noch niemanden aufgefallen, was für schreckliche Missverständnisse die “Gefällt mir” – Buttons von Facebook auslösen können?
Googles Image als porentief reines Unternehmen hat die letzten Jahre sehr gelitten. Viele User nehmen dem Unternehmen das Motto „Don’t be evil“ nicht mehr ab. Datenschützer und Politiker haben sich fest auf Google eingeschossen und Internetnutzer sinnieren in Foren, Chats und Twitter über die Einschränkung ihrer Privatsphäre durch Googles Datensammelwut, während sie nebenbei ihr halbes Leben in Facebook ausbreiten.
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